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José de Guimarães - Longues et Profundes Nuites, 2001, Mischtechnik / Neon-Licht, 126 x 187 x 13 cm

José de Guimarães - Longues et Profundes Nuites, 2001, Mischtechnik / Neon-Licht, 126 x 187 x 13 cm

Luminous

Ulli Böhmelmann, José de Guimarães und Rita Rohlfing

10.10.19 - 03.11.19

Eröffnung 10.10.19 - 18:30


Transparenz, Fragilität und Zwischenräume sind wesentliche Themen der Künstlerin Ulli Böhmelmann. Ihre Objekte entstehen aus unterschiedlichen Materialien wie Papier, Porzellan, Silikon oder Vliesstoff. In ihrem plastischen Denken sucht sie ständig nach Systemen und Strukturen, die das Objekt gliedern.
José de Guimarães entwickelte in mehr als 40jähriger künstlerischer Arbeit ein „Bildnerisches Alphabet“ der Symbole. Diese Symbole waren ursprünglich eine Metamorphose zwischen europäischen und afrikanischen Archetypen und Ideen. In neueren Arbeiten integriert Guimarães Neonröhren. Durch die Leuchtkraft des Neon erhalten die Bilder und Skulpturen nach den mehr materiallastigen Arbeiten der 80er Jahre, wieder eine deutlichere Formensprache.
Die Kunstwerke von Rita Rohlfing lassen sich nicht eindeutig zuordnen, sie sind weder Malerei noch Skulptur. Zunächst begann die Malerin ihre Leinwände durch Verwinkelungen, Brechungen und Aufwölbungen in Richtung Dreidimensionalität zu erweitern, bis ihr auch dies nicht mehr genügte

(Im Marmorsaal der Sektkellerei Henkell, Biebricher Allee 142, 65187 Wiesbaden)