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Friedhard Kiekeben - Treccia, 2017, Größe variabel

Friedhard Kiekeben - Treccia, 2017, Größe variabel

Friedhard Kiekeben

Tourbillon – Treccia – Quantum Ice - Walldrawings

14.11.18 - 28.12.18

Eröffnung 14.11.18 - 18:30


Der in Chicago lebende Künstler Friedhard Kiekeben zeigt seit den 80er Jahren Installationen, Objekte, Serien von Grafiken und Malereien, die sich intensiv mit der Frage auseinandersetzen, ob Reproduktion und/ oder Original notwendigerweise getrennt gesehen werden sollen oder nicht vielmehr als Einheit gelten. Seine eher seriell/ minimalistischen Projekte der 90er Jahre erweitert er seit 2005 durch dynamisch-bewegte Arbeiten, die bezeichnende Titel tragen wie „Cascade“, „Tumble“, „Tourbillon“, „InVolo“ oder „Loop“ und die auch mehrfach im öffentlichen Raum realisiert wurden. „Quantum Ice“ mit kristallin-erstarrten Eislandschaften war zuletzt bei uns im Jahr 2011 zu sehen. Der neue Zyklus „Treccia“ setzt sich spielerisch mit der zeichnerischen Geste im digitalen Zeitalter auseinander. Variable Installationen können ganze Wände überziehen oder klassisch als Malerei auf Papier entstehen. Friedhard Kiekeben bezeichnet die neue Ausstellung als eine Hommage an das Werk von Sol LeWitt und zeigt drei speziell für Frankfurt angefertigte Wandinstallationen sowie Gemälde und hybride Arbeiten