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Aliska Lahusen und Yves Poyet

Auf dem Weg nach Tokaido

04.04.19 - 04.07.19

Eröffnung 04.04.19 - 19:00


Aliska Lahusen unterstreicht ihre Faszination für Japan mit ihren „Regentrommeln“ und mit ihren Verweisen auf Hiroshiges 53 Tokaido-Stationen. Aus der japanischen Kultur übermittelt sie eine Ästhetik des Essentiellen. Aliska Lahusen erhebt keinen Anspruch auf Minimalismus, aber sie möchte Raum für die Betrachtung lassen. In ihren Arbeiten entfaltet sich eine Schwingung: der Lebensatem (chinesisches Qi), der Himmel, Erde, Wesen und Gegenstände verbindet.
In ihrem künstlerischen Ansatz folgt Aliska Lahusen dem großen Prinzip der Tao-Philosophie, wonach es heisst: „es ist durch die Leere, die eine Vase enthält, dass sich ein Rad dreht, dass eine Laute schwingt, dass ein Lebewesen atmet“. Aliskas Arbeit ist jedoch nicht auf diesen Verweis auf die Leere und den Lebensatem zu reduzieren. Durch die Verwendung von Materialien und Farben wird die gesamte Weisheit des alten Chinas offenbart, zusammen mit den fünf unterstützenden Elementen: Metall, Holz, Erde, Wasser