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<div>Friederike Caroline Bachmann - Eins aus neun, 1990, Aquarell, 14 cm x 12 cm</div>

Friederike Caroline Bachmann - Eins aus neun, 1990, Aquarell, 14 cm x 12 cm

Friederike Caroline Bachmann

Streams of Consciousness

05.09.18 - 09.10.18

Eröffnung 05.09.18 - 18:00


Die Streams of Consciousness – zu übersetzen mit Gedankenfäden – nehmen das Bild des Wachsens und des Kreisens wieder auf. Es sind ihre eigenen Gedanken, die unermüdlich aus ihr herausfließen oder - sprießen, die Energie ihres Schaffens ergießt sich in Satzstreifen oder in Bildern, denen Kreise eingeschrieben sind. „Jeder Gedanke zieht Kreise in der Welt, mal größer mal kleiner, sich überlagernd, im Raster geordnet oder chaotisch“, beschreibt Friederike Caroline Bachmann ihren Ansatz und ihre Arbeitsweise, und sie bemüht dabei das Bild des Steines, der, ins Wasser geworfen, konzentrische Wellen im See hervorruft, die sich ausbreiten.

Joachim Kuhlmann

Arkanum

28.08.17 -

Eröffnung 28.08.17 - 18:00


Der aus Leipzig stammende Künstler hat mit dem Skulpturengarten auf der Ludwigshöhe in Darmstadt zusammen mit seiner Frau Elisabeth ein Gesamtkunstwerk aus gestalteter Natur und Skulptur geschaffen. Er steigt nun quasi hinab vom Olymp der Ludwigshöhe und zeigt in der Regionalgalerie am Luisenplatz 2, mitten im städtischen Trubel, eine umfassende Schau aus seinem Werk von den 80er Jahren bis heute.
Zu sehen sind außer seinen raumgreifenden Skulpturen auch Zeichnungen und Malereien, teils Entwürfe späterer Bildhauerarbeiten, teils eigenständige Arbeiten, die ihren eigenen, mitunter auch zarten Reiz entfalten können.

Ulrike Rothamel

...all the stories that should be told...

06.07.16 - 30.08.16

Eröffnung 06.07.16 - 18:00


Die Bildwelten der Ulrike Rothamel schweben. Sie setzen die Orientierung außer Kraft, sie sind Traum-Räume. Manchmal gestaltet die Künstlerin dieses Motiv durchaus realistisch nach Alltagserfahrungen. So taumelt bei „The sun should turn to blue“ ein Taucher im strudelnden Wasser, das keinerlei räumliche Orientierung bietet. „Afterglow“ wiederum spielt mit Raumbrüchen, die ein vollkommen alogisches Traum-Theater entstehen lassen. Zu sehen sind schlafende Kinder, die buchstäblich in ein Traumgeschehen gebettet sind. Ein babylonischer Turm, Vollmond und Papst, Taucher, Vogel, Gans, eine winkende Frau und ein vorwärts schreitender Mann sind Elemente des Traums, der Tagesreste und Projektionen zu kombinieren scheint." (Peter Joch)

Ingrid Eberspächer

Da geht noch was!

07.06.16 - 27.06.16

Eröffnung 07.06.16 - 19:00


„Nach und nach gewachsen“ ist der Schnitt laut der Künstlerin. Wozu passt, dass sie ihre Werke nicht selten aus mehreren losen Partien collagehaft zusammenfügt. Zwischenstufen werden zwecks Überprüfung lang an die Wand gehängt. Zerstörung von Misslungenem, und habe es noch so viele Arbeitsstunden gekostet, wird nicht gescheut. Am Ende findet sich Großflächiges verschränkt mit höchst Filigranem. Es ist eine Lust, das Auge spazierenzuführen quer durch die Diversität der Eberspächer'schen Detailstrukturen.[....] (Dr. Roland Held)

Sandra Mann

Stille Wasser sind tief

10.12.14 - 09.02.15


Fotografien und fotografische Objekte