• Alte Brücke 2 / Maininsel
  • 60594 Frankfurt a.M. Sachsenhausen
  • Di-So 11-18, Mi 11-20 Uhr, Montag geschlossen
  • 069 - 2199 8760
  • 069 - 2199 8761
  • E-Mail
  • Homepage
  • U 4/5 'Römer', Linie 11/12 'Römer/Paulskirche'
  • Römer
  • Künstler der Galerie
«ZURÜCK

Arin Rungjang

Bengawan Solo

30.06.18 - 02.09.18

Eröffnung 29.06.18 - 19:00


Portikus freut sich, Bengawan Solo zu präsentieren, die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers Arin Rungjang in Deutschland.

Arin Rungjang ist bekannt dafür, historisches Material aufzugreifen, indem er Haupt- und Neben-erzählungen über mehrere Zeiträume, Orte und Sprachen hinweg überlappen lässt. Im Portikus wird Rungjang eine Siebenkanal-Videoinstallation zeigen, die er 2017 für die Biennale von Jakarta produziert hat.

Vortrag, Dienstag, 26.06.2018, 19:00 Uhr
"Now I know I've got a heart, cause it's breaking..." (Aula Städelschule, Dürerstr. 10)

Moyra Davey

Hell Notes

09.12.17 - 28.01.18

Eröffnung 08.12.17 - 19:00


Davey arbeitet als Fotografin und Autorin und schuf über die letzten Jahre ein Werk, das beide Aspekte miteinander verbindet. Auch muss man sie als Leserin verstehen, die als intellektuelle Künstlerfigur, ähnlich einem wissenschaftlichen Gelehrten, Texte erforscht, hinterfragt und in ihre Arbeiten einfließen lässt.

Daniel Dewar & Grégory Gicquel

The Mammal and the Sap

16.09.17 - 12.11.17

Eröffnung 15.09.17 - 19:00


Der Portikus freut sich, unter dem Titel The Mammal and the Sap, die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlerduos Daniel Dewar & Grégory Gicquel in Deutschland zu präsentieren. Die in Brüssel und Paris lebenden Künstler lernten sich an der Kunstakademie im französischen Rennes kennen und arbeiten seit 1997 zusammen. Innerhalb ihres Oeuvres setzen sie sich neben ihrem Interesse an der klassischen Form der Skulptur auch mit traditionellen handwerklichen Techniken auseinander.

Michael Dean

Teaxths and Angeruage

01.07.17 - 03.09.17

Eröffnung 30.06.17 - 19:00


Obgleich Skulptur zu den zentralen Medien des Bildhauers gehört, sind es Sprache und Text, welche den einzelnen Arbeiten und teils ganzen Ausstellungen zu Grunde liegen. Sprache als Fragment und Handlung, ähnlich einem Sprechakt, der nicht nur Aussage, sondern auch Handlung ist, übersetzt Michael Dean Textfragmente und Typographien in physische Erfahrungen. Seine Arbeiten, gefertigt aus einfachen Materialien wie Stahl und Beton, verweisen auf abstrakte Körper und orientieren sich demnach an körperlichen Proportionen aus dem Umfeld des Künstlers. Die unterschiedlichen Arbeiten Deans werden zu Platzhaltern für Figurationen, Gestik und Ausdruck. Immer wieder finden sich Abgüsse von Fäusten, überkreuzten Fingern oder Zungen in seinen Arbeiten, um so die menschliche Komponente der Werke mit den typographischen Eigenschaften zu kreuzen.

Marina Rosenfeld

Deathstar

18.02.17 - 16.04.17

Eröffnung 17.02.17 - 19:00


Für den Portikus entwickelt Marina Rosenfeld eine neue Arbeit und bezieht sich mit ihrem Ausstellungstitel, Deathstar, auf ein nicht realisiertes Forschungsprojekt des Sound-Labors von AT&T (früher Bell Labs) aus den späten Neunziger Jahren. Darin untersuchten die Wissenschaftler die Möglichkeit, der Subjektivität und Vergänglichkeit des Klangerlebnisses durch eine selbst entwickelte Mikrofonkonfiguration und Berechnungsmethode eine Form zu geben. Mit der sogenannten “wahrnehmbaren Klangfeldrekonstruktion” sollte eine sensorische Wahrnehmungserfahrung in einem anderen Raum reproduziert werden können. Die Bezeichnung „death star“ (dt. Todesstern) spielte zwar vor allem auf das Aussehen an, deutete jedoch auch auf eine Alternative für die Zukunft – eine Zukunft, in der das Zuhören eine ganzheitliche Erfahrung sein könnte.

Freitag, 31.03.2017, 17–22h
Performance mit/with Marino Formenti