«ZURÜCK
Jagoda Bednarsky - Collage of Hypnotherapy, 2016, Öl, Tusche und Sprühlack auf Leinwand, 180 x 150 cm

Jagoda Bednarsky - Collage of Hypnotherapy, 2016, Öl, Tusche und Sprühlack auf Leinwand, 180 x 150 cm

Jagoda Bednarsky

Sign Activity

09.09.16 - 22.10.16


Jagoda Bednarsky (1988 in Goldberg, Polen geboren, lebt und arbeitet seit 2016 in Brüssel) hat 2014 ihr Studium an der HfbK Städelschule abgeschlossen. Von 2012 bis 2014 war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Nach zwei großen institutionellen Einzelausstellungen 2015 in der Kunsthalle Lingen und dem Kunstverein Wiesbaden erscheint nun im April diesen Jahres ihre erste Monografie MONO-CHROMOHORO-SKOP/SYNOPSISM im Distanz Verlag, Berlin. Das Werk von Bednarsky ist neben zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen auch Teil der Sammlung der Europäischen Zentralbank und der DekaBank
Kunstsammlung, Frankfurt am Main.
Philipp Pflug Contemporary freut sich im September 2016 nun schon die zweite Einzelausstellung der Malerin Jagoda Bednarsky in der Frankfurter Galerie zu zeigen.In der Bildwelt von Bednarsky geht es um Fragen der Schichtung und um Ebenen der Verortung. Durch Collagieren und Ubermalen von Gefundenem und Erfundenem entsteht eine scheinbar zufallige und mystische Synthese ambivalenter Wirklichkeiten. Die Ausstellung zeigt neue Arbeiten, die in Brüssel entstanden sind.

31 Women

16.07.16 - 27.08.16

Eröffnung 15.07.16 - 19:00


Michael Pfrommer - Ohne Titel (Pilze/Socken), 2015, Gouache und Aquarell auf Holztür, 198,5 x 86 cm

Michael Pfrommer - Ohne Titel (Pilze/Socken), 2015, Gouache und Aquarell auf Holztür, 198,5 x 86 cm

Michael Pfrommer

27.05.16 - 09.07.16

Eröffnung 27.05.16 - 19:00


Als Michael Pfrommer noch ein Kind war, lief er – auf der Flucht vor seinem Vater – mit dem Arm durch die Glasscheibe einer Türe. Das Glas schnitt so tief und glatt durch den Rücken seiner linken Hand, dass es kaum blutete, und in der Öffnung dieser Wunde konnte er sehen, wie sich seine immer noch unversehrten Sehnen dehnten, wenn er die Finger bewegte. Der Schnitt weigerte sich zu verheilen, warum auch immer, und als drei Wochen später die Nähte gezogen wurden, klaffte die Haut sofort wieder auseinander. Aus einer Reihe von Gründen vermute ich, dass eine Türe für Michael mehr darstellt, als bloß einen Gegenstand, auf dem man malen kann. Er hat ein Bild jenseits der Oberfläche erzeugt, einen Ort an den man gelangt, ohne vorwärts zu gehen, ohne eine Schwelle zu überschreiten; und so bietet er nun gewissermaßen den Ausweg an, den er einst gesucht hat. Eine Türe ließ ihn im Stich. Sie wurde zu der Art von Bestrafung, der er zu entgehen versuchte, und jetzt hat er sich daran gemacht, einen Raum mit Bildern auf Türen zu füllen, die nirgendwo hinführen, die nichts verschließen, und sie stehen halboffen in unserer Mitte, damit wir sie betrachten und gleichzeitig einen Blick auf die andere Seite werfen können .... (Adrian Williams)

Kay Rosen

Baroken

09.04.16 - 21.05.16


Murray Gaylard

Pelinti

04.03.16 - 02.04.16