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Landschaft im Dekolleté

Fenster als Element und Metapher

09.04.14 - 20.07.14


Fenster sind ein faszinierendes Thema, das bis heute viele Kunstschaffende inspiriert. Immer wieder wird die Schwelle zwischen Innen und Außen, Heim und Natur, Geborgenheit und Entgrenzung, Bekanntem und Unbekanntem im Motiv des Fensters neu gesehen. Die kontrastreiche Welt der Fenster beleuchten Fotografien, Videos und Objekte von Lucinda Devlin, Simone Fischer, Lara Faroqhi, Sibylle Hoessler, Thomas Florschütz, Marja Pirilä, Beatrice Minda, Loredana Nemes, Martina Wolf, Ulrich Schwarz, Shizuka Yokomizo u. a.

Noa Eshkol

Wall Carpets

20.11.13 - 23.03.14


Das bildnerische Werk von Noa Eshkol (1924–2007) wird zum ersten Mal außerhalb Israels vorgestellt. Mit Beginn des Jom-Kippur-Kriegs hatte die Tänzerin und Choreographin 1973 begonnen, aus gefundenen und gespendeten Stoffresten „Wandteppiche“ zu kreieren. Im Laufe der Jahre entstanden aus unterschiedlichsten Stoffmustern und -arten vielfältige Kompositionen.

Bis heute bilden die Wall Carpets einen wenig berücksichtigten Aspekt im Schaffen von Noa Eshkol, die vor allem durch ihre faszinierende Tanzmethode bekannt ist. Grundlage ihrer Innovationen im Tanz bildet ein Notationssystem, das sie 1954 gemeinsam mit Avraham Wachman entwickelte und kodierte.

Während Eshkols Tanzkompositionen sorgfältig geplant, strukturiert und minimalistisch sind, wirken ihre textilen Variationen spontan, farbintensiv und auch chaotisch. Dennoch ist eine Verbindung erkennbar: Beide Stränge, sowohl Tanz als auch textile Komposition, visualisieren die Grundprinzipien räumlicher Organisation.

Knut Henrik Henriksen / Georges Rousse

03.07.13 - 27.10.13


Das Interesse an Raum und Räumen verbindet Knut Henrik Henriksen und Georges Rousse. Der französische Künstler Rousse (geb. 1947) malt und zeichnet seit über dreißig Jahren in gefundene Liegenschaften räumlich gestaffelte Interventionen, die sich erst durch die Kameralinse optisch zusammenfügen. Der jüngere norwegische Künstler Henriksen (geb. 1970) erlangte jüngst Aufmerksamkeit mit großformatigen architektonischen Interventionen im Außen- und Innenbereich und wird auch die Rasenfläche der Opelvillen für seine Kunst nutzen.

Toni Schneiders

Fotografien 1946 -1990

20.02.13 - 09.06.13


Toni Schneiders (1920-2006) hat über vier Jahrzehnte entscheidend dazu beigetragen, die Fotografie in Deutschland nach 1945 zu erneuern und zu erweitern. Bekannt wurde Schneiders als Gründungsmitglied der legendären Avantgardegruppe fotoform (seit 1949). Der 1920 in Urbar bei Koblenz geborene Fotograf zählt zu den wichtigsten Persönlichkeiten der Nachkriegsfotografie. In der Ausstellung "Toni Schneiders. Fotografien. 1946 – 1990" wird sein Werk zum ersten Mal umfassend mit rund 120 Fotografien vorgestellt.

© Claudia Wolf

© Claudia Wolf

Claudia Wolf

Ein anderer Weg

02.12.12 - 16.11.12