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Nicole Ahland

Nichtraum. Die Sache mit dem Licht

19.06.15 - 13.09.15



Nicole Ahland (*1970) gilt als eine der ungewöhnlichsten Fotokünstlerinnen der Gegenwart. Für die Ausstellung wird die Künstlerin neue mehrteilige komplexe Raumserien konzipieren und realisieren.  Nicole Ahland fotografiert Räume. Sie beherrscht die Form der Andeutung als Sprache äußerster Reduktion bei gleichzeitig großer Präzision im Umgang der fotografischen Mittel. In ihren Raumbildern speichert sie Licht, hochsensibel, mal in großen Mengen, mal in kleinen Dosierungen. Die Trennlinie zwischen der Oberfläche mit ihrer motivischen Darstellung und dem eigentlichen  Herstellungsprozess hebt sie auf, lässt sie eins werden, zusammenfließen.

Ihre Kunst bezieht sich auf das Licht, sie verleiht dem Licht Substanz. Hier hat sie eine eigene fotografische Bildsprache entwickelt. In dieser ihr eigenen radikalen, gar minimalistischen Umgangsweise von Raum und Licht entstehen Werkwelten, deren Themen etwa wie das Flüchtige, die Leere, die Stille und das Sehen an sich umkreist werden.
(Im Projektraum)

Albert Oehlen, FM 19, 2008, Privatsammlung

Albert Oehlen, FM 19, 2008, Privatsammlung

Albert Oehlen

Die 5000 Finger von Dr.Ö

21.06.14 - 21.09.14

Eröffnung 20.06.14 - 19:00


  Albert Oehlens großformatige Gemäl-de, Collagearbeiten und Zeichnungen sind eindrückliche Kompositionen, deren zentrales Thema das Bild selbst ist. Am Anfang von Oehlens vielgestalti-gem Werk steht die Frage nach der Wirkung von Bildern und nach den Bedingungen, unter denen Gemälde erschaffen, gesehen und verstanden werden.

  Zentraler Bestandteil der Ausstellung im Museum Wiesbaden sind Werke Albert Oehlens aus den vergangenen zehn Jahren. Für die Ausstellung ent-stehen eine Reihe neuer Bilder, denen sich Werke aus den 80er- und 90er- Jahren hinzu-gesellen. Daneben erhält Albert Oehlen carte blanche für die Hängung der Sammlungen des Museums und ist eingeladen, Freunde mitzubringen oder Werke von Künstlern, die er schon immer in Wiesbaden zeigen wollte.
  Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit zwischen Künstler und Museum wird keine Retrospektive sein, sondern eine opulente Hommage an das künstlerische Tun Albert Oehlens werden, eine schöne Schau seiner Werke und ein eindrucksvolles Panorama dessen, was in seinem Orbit vorgeht.

Schwanzfeder eines Königsparadiesvogels (Cicinnurus regius), © Museum Wiesbaden

Schwanzfeder eines Königsparadiesvogels (Cicinnurus regius), © Museum Wiesbaden

Paradiesvögel

25.05.14 - 16.11.14


Die Pracht der Paradiesvögel ist legendär.
 Sie leben verborgen in den tropischen Wäldern Neuguineas, Australiens und der Molukken. Seit 400 Jahren erforscht, sorgen immer neue Details aus ihrem Leben für Überraschungen. Das Museum rückt diese spektakuläre Vogelfamilie und ihre Natur- und Kulturgeschichte in das Zentrum einer umfangreichen Ausstellung. Grundlage ist die Wanderausstellung „Paradiesvögel: Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer“ des Museums Mensch und Natur in München.
 Kaum eine andere Tiergruppe hat die Fantasie mehr angeregt. Bereits mit den ersten Handelsschiffen der Portugiesen und Niederländer erreichten Europa Präparate von Paradiesvögeln, denen die Beine fehlten. Nur das sagenhafte Gefieder sollte präsentiert werden und so entstand die Legende, die den Tieren ein Landen auf Erden versagte und sie zu Göttervögeln werden ließ.

Stefan Muntwyler

Farbe erforschen - Ultramarin und die Farberden von Otranto

23.03.14 - 22.06.14

Eröffnung 18.04.14 - 12:34


Sabrina Haunsperg

21.03.14 - 08.06.14


Ausstellung im Projektraum