• Schaumainkai 17
  • 60594 Frankfurt a.M. Sachsenhausen
  • Di-So 10 - 17, Mi 10 - 20 Uhr
  • 069 - 2123 8530
  • 069 - 2123 0703
  • E-Mail
  • Homepage
  • Facebook
  • U 1-3 "Schweizer Platz", Bus 46 "Eiserner Steg", Linie 15/16 "Gartenstraße"
  • Parkhaus Walter-Kolb-Straße
«ZURÜCK

The Weather Diaries

3rd Nordic Fashion Biennale

22.03.14 - 22.06.14

Eröffnung 21.03.14 - 19:00


Nach Reykjavík und Seattle wird 2014 Frankfurt am Main Austragungsort der 3rd Nordic Fashion Biennale sein, die junge Nachwuchsmodemacher und etablierte Designer aus Grönland, Island und von den Faröer-Inseln vorstellt. Im Zentrum des Interesses stehen neben den Entwürfen vor allem die Inspirationsquellen und Konzepte der DesignerInnen, die sie in zumeist eigens für die Frankfurter Ausstellung angefertigten Arbeiten vorstellen werden.

 Was heißt es, Designer an Orten zu sein, die den westlichen Metropolen mit ihren immer wechselnden Moden so fern zu sein scheinen? Was bedeutet in diesem Zusammenhang Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielt im aktuellen Schaffen dieser DesignerInnen der Erhalt des kulturellen Erbes?

Veranstalter: The Nordic House Iceland in Kooperation mit dem Museum Angewandte Kunst.

<b></b>Regen- /Sonnenschirm <i>Rainbelle</i>, 1948/49, Kramer Archiv, Frankfurt am MAin - Foto Martin Pudenz

Regen- /Sonnenschirm Rainbelle, 1948/49, Kramer Archiv, Frankfurt am MAin - Foto Martin Pudenz

Das Prinzip Kramer

Design für den variablen Gebrauch

06.02.14 - 07.09.14

Eröffnung 05.02.14 - 19:00


Ferdinand Kramer (1898-1985) gilt als einer der wichtigsten Architekten und Designer der deutschen Gestaltungsmoderne. Mit neuen Vorstellungen vom Gebrauch der Dinge – den Begriff „Mobil-iar“ nahm er wörtlich – verlieh er den sich verändernden Lebensverhältnissen im 20. Jahrhundert Ausdruck und Gestalt. Wie für ein Warenhaus und lange vor Unternehmen wie IKEA schuf Kramer flexible Möbel zum Selbst-Zusammenbauen, modulare Möbelsysteme sowie zerlegbare Tische und Schränke.

Mit über 100 Exponaten – Lampen, Öfen und Kannen aus den frühen 1920er Jahren, genormten Fenster- und Türbeschlägen sowie Klein- und Typenmöbel aus der Zeit des Neuen Frankfurt, mit Zeichnungen und Werken aus der Zeit von Kramers Emigration in die USA, zahlreichen Beispielen aus dem Inventar der Goethe-Universität Frankfurt und seltenen Objekten aus dem Besitz der Familie – präsentiert diese Ausstellung neben Leihgaben aus dem Universitätsarchiv Frankfurt vor allem jene Sammlung von Designobjekten Ferdinand Kramers, die von Gerda Breuer, der Kuratorin der Ausstellung, während Ihrer Tätigkeit an der Bergischen Universität Wuppertal aufgebaut wurde.

Konstellation e3, aus der Serie Formulierung - Interaktion – Artikulation, 2010, Digitaler Druck, 50 x 50 cm

Konstellation e3, aus der Serie Formulierung - Interaktion – Artikulation, 2010, Digitaler Druck, 50 x 50 cm

alex wollner brasil.

design visual

21.09.13 - 02.02.14

Eröffnung 20.09.13 - 19:00


Vom 21. September 2013 bis 2. Februar 2014 widmet das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main dem brasilianischen Designpionier Alexandre Wollner die erste große Retrospektive in Europa. Alexandre Wollner, 1928 in São Paulo geboren, ist weltweit einer der wichtigsten und erfolgreichsten Grafikdesigner der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er spielte eine herausragende Rolle bei der künstlerischen, kulturellen und ökonomischen Begründung des modernen brasilianischen Designs und hat bis heute einen enormen Einfluss auf die Designszene Brasiliens. In Südamerika genießt Wollner hohe Popularität, hierzulande jedoch gilt es noch, sein Werk in ganzer Breite zu entdecken.

In der Ausstellung alex wollner brasil. design visual geben rund 120 Arbeiten des Designers aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Gestaltung einen Überblick über sein Schaffen. Dabei sind es vor allem zwei Aspekte, die das Werk Alexandre Wollners noch heute bedeutend machen: einerseits sein umfänglicher Designbegriff und seine konsequente Designhaltung, zum Zweiten die von Wollner vertretene internationalistische Funktionalität, die Mitvoraussetzung zu dem gewesen ist, was wir heute als globale Kommunikationsfähigkeit vorfinden.

Draußen im Dunkel

Weitermachen nach der Mode

13.06.13 - 15.09.13

Eröffnung 12.06.13 - 18:30


Wenn die Mode als Gradmesser des Prozesses der Modernisierung betrachtet wird, wie sieht dann eine Mode aus, die in Zeiten der großen Infragestellungen entsteht? Es heißt, in ihr spiegle sich die Eigenart unserer Gegenwart, sie sei Ausdruck des sozialen Lebens, diffusionsoffene Schicht zwischen unserer Alltagswelt und jener anderen Seite, auf der die Modemacherinnen die Grenzen des menschlichen Seins, der Gefühle und des Verlangens ausloten - in einem Weitermachen nach der Mode.

Das pralle Leben

Ukiyoe aus den Sammlungen Johann Georg Geyger und Otto Riese

27.04.13 - 27.10.13