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Laura J Gerlach

Nous n'avons pas besoin de tuer

15.03.16 - 18.03.16


Don Joint - Thetis und ihre Nymphen erheben sich aus dem Meer, um Achilles zu trösten, 2005, Weißlinien-Holztafeldruck, ø ca. 70 cm

Don Joint - Thetis und ihre Nymphen erheben sich aus dem Meer, um Achilles zu trösten, 2005, Weißlinien-Holztafeldruck, ø ca. 70 cm

Don Joint & Steven Mendelson

Ekphrasis

16.10.15 - 16.11.15

Eröffnung 16.10.15 - 18:00


Claude Rutault - dé-finition/méthode 285. “amont/aval”, 1986-1994,Farbe auf Leinwand, Variable Größe, je nach Realisierung, Einzelstück (#20097)

Claude Rutault - dé-finition/méthode 285. “amont/aval”, 1986-1994,Farbe auf Leinwand, Variable Größe, je nach Realisierung, Einzelstück (#20097)

Claude Rutault

Zwischen Himmel und Erde

11.09.15 - 10.10.15

Eröffnung 11.09.15 - 18:00


Claude Rutaults Konzept charakterisiert sich durch ein einfaches Postulat: »Das Gemälde in der gleichen Farbe anmalen, wie die Wand, an der es aufgehängt wird«.
Er nennt dieses Prinzip der Co-Produktion von Künstler und Museum oder Sammler »définition / méthode (Verfahren)«.
Diese einzigartige Herangehensweise stellt das Zusammenspiel von Werk und Raum infrage und macht den Käufer zum Teil des Produktionsprozesses.
Seit 1973 hat der französische Künstler unter anderem bei der documenta 6+7, im PS1 und Guggenheim in New York, dem Centre Pompidou und dem Musée d‘Art National de Paris seine Arbeit weiterentwickelt.

»Special Problems«, Matt Lipps, 2014, Courtesy Jessica Silverman Gallery, Galerie Eva Meyer

»Special Problems«, Matt Lipps, 2014, Courtesy Jessica Silverman Gallery, Galerie Eva Meyer

imagine reality/specific inventory

Véronique Bourgoin, Joel Leick, Matt Lipps

18.06.15 - 10.07.15

Eröffnung 18.06.15 - 18:00


„Courir Niemeyer“, Video, 2013. Courtesy La criée, Centre d‘art, Rennes

Jan Kopp

Courir Niemeyer

12.09.14 - 10.10.14


Mit vielfältigen Techniken wie Zeichnungen, Collagen und Gouache, nimmt Jan Kopp uns mit auf eine Reise ins Innere vertrauter Gegenstände, wie Verpackungskarton oder Zeitungen.
Die Arbeiten sind wie Zeitzeugen, die oft ihre Originalform beibehalten aber durch die Intervention des Künstlers, von ihrem ursprünglichen Gebrauch und Zweck befreit sind.
Das Video „Courir Niemeyer“ distanziert sich von einem konventionellen künstlerischen Schaffen, um dem, vom brasilianischen Architekten Oskar Niemeyer gebauten Messegelände im nordlibaneschem Tripoli, Raum zu geben. Anstatt selbst zu filmen, enthüllt Jan Kopp diesen Ort, indem er das gesamte architektonische Ensemble Niemeyers laufend durchquert, während ihn Freunde versuchen „filmend“ einzufangen. Das 70 Hektar umfassende Messezentrum, wurde 1968 bis 1974 gebaut und kurz vor seiner Vollendung wegen des ausbrechenden Bürgerkrieges aufgegeben.