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Sigrid von Lintig - LII, 120 x 180 cm, 2014. Bildrecht: Sigrid von Lintig

Sigrid von Lintig - LII, 120 x 180 cm, 2014. Bildrecht: Sigrid von Lintig

Sigrid von Lintig

Schwimmer

10.06.17 - 30.07.17

Eröffnung 09.06.17 - 19:00


Kooperationsprojekt mit dem Kunstverein Bad Nauheim
Ort: Burgkirche Friedberg, In der Burg, 61169 Friedberg

Unter dem Titel Schwimmer präsentiert der Kunstverein Friedberg in der Friedberger Burgkirche großformatige Bilder der Malerin Sigrid von Lintig (*1965). Die one-artist-show findet statt im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Kunstverein Bad Nauheim, der ab Juni eine große Gruppenausstellung zum Thema Wasser zeigt.

genau / dazwischen / daneben / anderswo I

Arbeiten von Heide Weidele, Astrid Lincke-Zukunft, Ann Reder und Gisela Weber

01.04.17 - 01.05.17

Eröffnung 31.05.17 - 19:00


Heide Weidele arbeitet mit gewöhnlichem Plastik, das uns in Form von Kanistern oder Behältern für Weichspüler, Duschbäder usw. überall umgibt. Ihr Bearbeitungsprinzip ist die Zerlegung der Ausgangsform, danach Aufbau der Teile zu Objekten und größeren Rauminstallationen, dann erneute die Zerlegung der fertigen Objekte und erneute Konstruktion aus den Fragmenten.

Die transparenten, fragilen Liniengebilde von Astrid Lincke-Zukunft sind bewusst angereichert mit einer sich immer weiter entwickelnden Freiheit im Umgang mit dem Raum, mit viel Lust am Experiment und am Spiel, am Öffnen und Offenhalten der Wahrnehmung, am Ausloten, Austarieren und Ausreizen von statischen Möglichkeiten.

Ann Reders Plastiken leben ganz allein aus der Form und der Farbe. Die Materialität, die sonst den Reiz einer Plastik mitbestimmt oder sogar dominiert, ist durch die Farbe zum Verschwinden gebracht. Die Künstlerin arbeitet mit einem klar konturierten Stil, der sich durch Reduktion einerseits, durch eine geheime Poesie andererseits auszeichnet.

Gisela Weber erschafft Skulpturen, die fast fragil wirken. Durch diese Fragilität wird die Eigenschaft des Materials Stein fast aufgehoben; aber sie lässt das Licht den Skulpturen-Körper völlig durchdringen. Gerade das macht diese schlanken, glatten Stelen so besonders.

Kinki Texas

Early Kinki Texas Space

28.01.17 - 12.03.17

Eröffnung 27.01.17 - 19:00


Mit der Ausstellung widmet sich der Kunstverein Friedberg unter dem Titel Early Kinki Texas Space dem Frühwerk von Kinki Texas. Die präsentierten Arbeiten des ursprünglich aus dem Underground-Bereich stammenden Künstlers entstanden vorwiegend in den 90er Jahren.
Die Protagonisten seiner Arbeiten wirken wild, bizarr, mitunter befremdlich. Wer ihnen gegenübertritt, wird selbst zum Akteur inmitten eines Kosmos aus Projektionsflächen, die Gelegenheit zu mannigfaltiger Auseinandersetzung bieten.
Der 1969 in Bremen geborene Künstler ist mit seinen Arbeiten seit 1987 national und international vertreten. Seit 1994 arbeitet er mit digitalen Techniken, 1999 kamen dreidimensionale Animation, Videoinstallationen und Musikvideos hinzu. 2005 schloss er das Studium der Philosophie und Kulturwissenschaften an der Universität Bremen ab.

Noirée

40 x schwarz

02.09.16 - 09.10.16

Eröffnung 02.09.16 - 19:00


Mit der Noirée feiert der Kunstverein Friedberg sein 40-jähriges Bestehen. In Zusammenarbeit mit den ehemaligen Leitern des Kunstvereins werden 40 Werke von Künstlern präsentiert, die das Profil des Kunstvereins geprägt haben und die zugleich die Linie der jeweiligen Leiter des Hauses vermitteln. Die BesucherInnen erwartet neben einem Gang durch die Geschichte des Kunstvereins ein Eintauchen in das vielfältige Phänomen Schwarz in der Kunst. Gezeigt werden u.a. Arbeiten von Hans Steinbrenner, Carl Otto Götz, Jenny Holzer und Egon Schrick.

Sonntag, 09.10.2016, 16 Uhr
Karin Rogalski | Gespräch über Kunst - Zur Finissage bietet Karin Rogalski ein Gespräch über Kunst an. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit dem Phänomen ‚schwarz‘ in der Kunst.

Lasse-Marc Riek

Heavy Metal

29.05.16 - 26.06.16


"Es tönen Objekte, Maschinen, Menschen und die Elemente. In der Klanginstallation „Heavy Metal“ wird das Zusammenspiel von Mensch, Maschine, dem Objekt als Resonanzkörper und Fläche, sowie die Wechselwirkungen von Jahreszeiten und Wetter hörbar. Riek verarbeitet aufgenommenes Klangmaterial von europäischen Häfen und Küsten in eine mehrkanalige Klanglandschaft. Er zeichnete deren Klangwelt zu unterschiedlichen Zeiten, aus unterschiedlichen Perspektive akustisch auf und begab sich so auf die Suche nach der Schönheit der Funktionslaute. Durch die akustische Lupe werden kleine Laute zu großen und erzählen von Funktionen und Ereignissen, welche durch Bewegung und Handlungen eine neue Musik entstehen lassen.“ (Text von Lasse-Marc Riek)

Ort der Ausstellung ist dieses Mal nicht der Kunstverein in der Haagstraße, sondern eine leerstehende Fabrikhalle mit einem wunderbaren Blick auf die Wetterau, Pappelweg 8 in Friedberg-Ossenheim.