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<div>Walter Linck - Vegetativ III, 1958</div>

Walter Linck - Vegetativ III, 1958

abstrakt konkret

Hans Jörg Glattfelder und Walter Linck

21.10.18 - 10.03.19

Eröffnung 20.10.18 - 14:00


Die Verschränkung von Wahrnehmungsdaten und Emotionen spielt eine wichtige Rolle im Umgang mit Kunstwerken, die Frage: „Welche Farb- und Formqualitäten lösen welche Empfindungen aus?“ umfasst Phänomene, die schwer zu kategorisieren sind. Dazu kommt als weitere variable die Erwartungshaltung, die der Betrachtung eine gewisse Färbung gibt: Die Palette reicht von der Devotion einer Ikone  bis zur mokierten Ironie vor einem „readymade“. Die Erwartungshaltung geht nicht vom Kunstwert selbst aus, sondern vom Kontext, in dem es präsentiert wird. (Hans Jörg Glattfelder)

Will man Walter Lincks arbeiten benennen, gerät man meist in Schwierigkeiten. Man nennt sie heute oft „Mobiles“. Bei Linck ist aber jedes sensible Stahlgerüst in einer ausgewogenen Grundstellung festgelegt. Es ist immer ein präziser Charakter, der auf Einwirkungen reagiert, nervös wird oder mitgeht, irgendwie aus der Grundstellung heraus schwingt und danach – wenn sich der Anstoß ausgewirkt hat – wieder zum hergestellten Ursprung zurückkommt.

Norman Dilworth

generations

05.05.18 - 14.10.18

Eröffnung 05.05.18 - 14:00


Diet Sayler - Figueras, 2004, 150 x 150 cm

Diet Sayler - Figueras, 2004, 150 x 150 cm

Diet Sayler

08.10.17 - 29.04.18

Eröffnung 07.10.17 - 14:00


Kreis, Kugel, Scheibe

14.05.17 - 24.09.17

Eröffnung 13.05.17 - 14:00


Wir zeigen Bilder, Bildmontagen, „shaped canvas“, Wand,- und Bodenobjekte, Licht,- und Klangobjekte, kinetische und Op-art Wandreliefs, magnetische Skulpturen, Raumobjekte aus Modulen, Projektionen, Sprachwitz und noch Unbekanntes. Fotosequenzen, Kreisflächen, Farbinjektionen oder Ready-mades: den erhofften roten Punkt.

Norman Dilworth - Helmut Dirnaichner - Lars Englund - Christian Frosch - Rupprecht Feiger - Hermann Glöckner - Ekkeland Götze - Sebastian Hempel - Matti Kujasalo - Verena Loewensberg - Dora Maurer - Jan van Munster - Gudrun Piper - Antonio Scaccabarozzi - Wolfgang Schmidt - Reiner Seliger - Vladimir Skoda - Leon Polk Smith - Eric Snell - Sandor Szombati - Timm Ulrichs - Grazia Varisco - Roger Vilder - Peter Vogel - Martin Willing


Sebastian Hempel | Sándor Szombati

erstaunt | pécs

05.11.16 - 07.05.17


Sebastian Hempel, Dresden - Licht,-und kinetische Objekte und Installationen
Sebastian Hempel baut die kinetischen Objekte selbst, er will die Idee frei lassen, so gibt er nicht auf, sucht den Raum, auch umgekehrt, erfindet hierfür die einfachen Mittel, das Rad, die Leiter, das Fenster, die Tonrille, die Blechbüchse, beobachtet und wendet an, wie Jalousien, die Quadrate, Kreise, Linien, Spiegelung, das Licht, die Bewegung der Sprache, den Computer, wir und er sind erstaunt.

Sándor Szombati, Pécs - magnetische Wand und Raumobjekte, kinetische Klangobjekte
Er baute seine einfachen, magnetischen Wand und Raumobjekte selbst. Der Reiz entsteht immer wieder neu, wenn man erkennt, daß ja ohne nein nicht denkbar ist, daß zwar ein Kuddel-Muddel sichtbar wird, aber wir zu dumm um dessen regeln zu erkennen, Sándor Szombati schaffte es auf feinste Art eine Form zu finden und sichtbar zu machen, die Anziehen und Abstoßen ins Gleichgewicht bringen.Seine kinetischen Klangobjekte, die meist durch Rotation einfacher Metallstäbe, Räder oder kleinen Elementen entstanden können wir nur im Buch sehen, er kann sie nicht mehr aufbauen. Auch hier über Sichtbares erstaunt sein.