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Künstlers Jörg

Kalter Krieg

19.01.15 - 09.01.15

Eröffnung 19.12.14 - 19:00


Jörg Weil, geboren 1961 in Frankfurt am Main, ist Autodidakt. In seinen Assemblagen beschäftigt er sich mit den exotischen Aspekten der Moderne und der Technik. Er nimmt uns mit auf eine Reise in die Zukunft mit Hilfe der Vergangenheit.

Gregor Wald

Neue Revue

14.11.14 - 28.11.14

Eröffnung 14.11.14 - 19:00


Gregor Wald widmet sich in seinen Collagen obsessiv und präzise der Befragung der Wirklichkeit. Was ist Identität? Wald findet schmerzhafte Antworten.
          
Gregor Wald ist 1966 in Frankfurt am Main geboren. Er ist Autodidakt. Ausstellung 2013 Galerie Kaiser P, Frankfurt am Main

Jost Stenger

Gedankensprünge

23.12.13 - 10.01.14

Eröffnung 20.12.13 - 19:00


Aquarelle und Monotypien

ebd

Formlose Form und Form der Form

13.07.13 - 26.07.13

Eröffnung 12.07.13 - 19:00


ebd. Formlose Form und Form der Form ist eine Zwei-Personen Kunstausstellung mit Esther Poppe und Goekhan Erdogan.
Ebd., ebenda bedeutet genau da, ebendort und wird zur Wiederholung von Zitaten in wissenschaftlichen Texten verwendet. Ebendemselben, der Wiederholung und Permutation wird in der Ausstellung entsprochen und widersprochen. Genau da durch die Abwesenheit von Form und ebendort durch die Spiegelung von Form.

Esther Poppe zeigt eine Installation. In der Herstellung verteilt oder verdichtet sie vorgefundenes Material, ohne es jedoch zu verformen. Ihr Werk ist von vorneherein aufgelöst. Die formlose Machart bedingt eine annähernd freie Position für das Subjekt. Außerhalb von Trends, prätentiösen Gesten und Attitüden erforscht sie die Möglichkeit einer originären Repräsentation.
 
Goekhan Erdogan präsentiert medienübergreifende konzeptionelle Werke. Er zitiert das ABC einer Kunstveranstaltung, den Flyer, den Entwurf, das Handout, das Tafelbild und das Centerpiece. Anhand dieser Feststellungen untersucht er die gesellschaftliche Produktion des Subjekts.

Gabriele Sophia Aulehla

helle tage - dunkle Tage

08.02.13 - 08.03.13

Eröffnung 08.02.13 - 19:00


Die Gemälde der Künstlerin erinnern auf den ersten Blick an Spektralanalysen, sie dokumentieren den Versuch das Flüchtige einer Situation oder einer Erinnerung mit Hilfe von abstrakten Farbverläufen darzustellen.

Gabriele Sophia Aulehla ist 1963 in München geboren und studierte unter anderem von 1989 bis 1994 Malerei an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Raimer Jochims, Isa Genzken und Ludger Gerdes. Sie ist Meisterschülerin von Thomas Bayrle.