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Sebastian Herzau

Malerei

03.02.17 - 18.02.17


Accrochage

xx_positions_02

18.11.16 - 29.01.17

Eröffnung 18.11.16 - 19:00


Künstler der Ausstellung:

Michael C. Ernst,Kristina Fiand + Ernst Groß, Sebastian Herzau, Ruta Jusionyte, Josephine Kaiser, Georg Küttinger, Jan M. Petersen, Janos Schaab, Silke Schmidt, Ransome Stanley

Edith Snoek - o.T. (Lockenkopf), 2015 Acryl auf Leinwand, 80 x 225 cm

Edith Snoek - o.T. (Lockenkopf), 2015 Acryl auf Leinwand, 80 x 225 cm

Edith Snoek

Pure

14.10.16 - 12.11.16

Eröffnung 14.10.16 - 19:00


"Kinder sind tatsächlich die Haupt-Charaktere in  Edith’s Arbeit. Sie sucht nach deren Bilder in den Medien, nach Dekonstruktion und Verhaltensweisen in ihren Gesichtern – manchmal naiv, manchmal verletzlich. Die Darstellungen sind für die Künstlerin ein Depot ikonographischer Daten.
Diese Wesen werden in einer stillen, ruhigen und leisen Art und Weise eingefangen, erscheinen in einem geisterhaften Nebel eingehüllt, der von Farblagen in Acryl erzeugt wird. Edith manipuliert mit weißen Schatten und wählt klare Farben, um am Besten die Reinheit und Arglosigkeit auszudrücken“ … (Auszug nach Edith Snoek)

Patricia Thoma

Waste of Beauty

09.09.16 - 08.10.16

Eröffnung 09.09.16 - 18:00


In der Ausstellung Waste of Beauty präsentiert die Christel Wagner Galerie die Serie der vermeintlich aus edlen Materialien hergestellten Brautkleider, die in aufwändiger Handarbeit aus Mülltüten, Tierpelzen, Garn, Haken + Ösen gefertigt sind sowie die Serie der kostbar wirkenden Kronleuchter aus recycelten Plastikflaschen.
Patricia Thoma verführt den Betrachter mit ihren hochästhetischen Arbeiten, lockt ihn mit Assoziationsketten auf falsche Fährten, um ihn dann mit seinen eigenen Fragen - nach der Auswirkung von Erdöl als Schmiermittel von Politik und Wirtschaft oder der Bedeutung von Geschlechterrollen in der Gesellschaft zu entlassen.

Janos Schaab

update_#03_städel at night - Malerei

24.06.16 - 03.09.16

Eröffnung 24.06.16 - 19:00


Als ein in Frankfurt arbeitender Künstler, hat sich Janos Schaab für seine aktuelle Ausstellung die Frankfurter Ikone „Städel“ zum Sujet erwählt und insbesondere Aspekte des Neubaus in seine malerische Bildsprache umgesetzt.
Für die Arbeiten, die Malerei von Janos Schaab muss der Betrachter die Bereitschaft mitbringen, richtig zu schauen! Nur über den Prozess des wirklichen Sehens und dem Spiel mit räumlichem Abstand und Nähe erschließen, die zunächst vermeintlich einfach strukturiert erscheinenden Kunstwerke, ihre wahre Bedeutung und tiefe Aussagekraft.
Ikonen aus der Geschichte, aus der Jetztzeit, der Architektur sind die Themengebiete, mit dem Schaab sich unter der Zielsetzung der Reduktion „Weglassen ist schwieriger als hinzufügen“ widmet.
Das Ergebnis seiner Werke ist ein Kondensat einer auf das Äußerste reduzierten Bildsprache.