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Bob Lloyd

blue cat - Lithografien und Zeichnungen

27.11.16 - 13.01.17

Eröffnung 27.11.16 - 19:00


ab 14.01. Galerieferien

Jost Stenger

Notenblätter einer Augenmusik

16.10.16 - 25.11.16

Eröffnung 16.10.16 - 19:00


Hingetupft auf kleinstem Raum. Die kleinformatigen Zeichnungen und Malereien von Jost Stenger sind wie Boten aus einer Traumnwelt. Die Welt der Sommernachts- und Winternachts-träume. Sie bewegen sich zwischen Geometrie und Unordnung, Ahnung und Bestimmtheit - es sind Notenblätter einer Augenmusik.

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Martin Glomm

frankfurter ecken - Messerschnitte und Zeichnungen

04.09.16 - 14.10.16


In der Ausstellung "frankfurter ecken" zeigt Martin Glomm die Stadt im Spannungsfeld zwischen Ernst May, den Quartieren der Gründerzeit und der zeitgenössischen Klotz-Architektur der Investoren. Dazwischen das städtische Leben, das sich nicht unbedingt an die Grenzen hält, die von den Stadtplanern gesetzt werden. In Messerschnitt und Zeichnung entsteht ein vielfältiges Bild der Stadt, in dem die ECKE grafisch auf den PUNKT
gebracht wird.

Günter Metz - Marhaba, 2016

Günter Metz - Marhaba, 2016

Günter Metz

Per facies et corpora - Mezzotintos - Großformatige Radierungen

01.05.16 - 10.06.16

Eröffnung 01.05.16 - 19:00


Günter Metz arbeitet bei seinen Mezzotinto-Radierungen überwiegend im Collage-Stil.
Dies entspricht unserer Zeit. Wichtig sind die Bruchstellen. An ihnen wird deutlich, dass nichts heil ist, daß zerbrochen ist, was heil sein könnte.

Dienstag, 24. Mai 2016 um 19 Uhr
Künstlergespräch

Galerieferien: 11.06.2016 bis 03.09.2016

Almut Aue

nastagio - eine höllenjagd - Zeichnungen

20.03.16 - 29.04.16

Eröffnung 20.03.16 - 19:00


Mit ihren Arbeiten zu Giovanni di Boccaccios Dekameron setzt sich Almut Aue mit dem Thema unerfüllter Begierde und Rache aus verschmähter Liebe auseinander. Im Gastmahl des Nastagio degli Onesti geht es um die Gefügigmachung widerspenstiger Mädchen und Frauen im Florenz des 14./15. Jahrhunderts, die sich dem Diktat ihrer Liebeswerber nicht unterwerfen wollen.

Mit Bleistift und Buntstift auf Transparentpapier entwirft Almut Aue eine eigene Vorstellung von den in der Achten Geschichte des fünften Tages erzählten blutigen Verfolgungsritualen. Eine Metapher der Grausamkeit gegenüber Frauen, als reale Gewalt immer noch und immer wieder hochaktuell.