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Olrik Kohlhoff

Zeichnungen

25.01.19 - 09.03.19


Das Rote Kabinett II

Kleine Formate von Künstlern der Galerie

01.12.18 - 22.12.18

Eröffnung 30.11.18 - 19:00


<div>Friederike Walter - Durch blaue Blätter (Detail), 2018, Öl auf Leinwand, 150 x 140 cm</div>

Friederike Walter - Durch blaue Blätter (Detail), 2018, Öl auf Leinwand, 150 x 140 cm

Friederike Walter

Flächentaucher - Malerei

19.10.18 - 22.12.18

Eröffnung 19.10.18 - 19:00


Friederike Walters multiperspektivische Bildgruppen hebeln die Gesetze der Schwerkraft aus und spielen mit visuellen Komponenten, die einen Raumteil einmal nach vorn und im nächsten Moment in die Tiefe ragend erscheinen lassen. Die Arbeiten konzentrieren sich in dieses Vage, Doppeldeutige, die Mehransichtigkeit – mit dem Effekt, dass hier der imaginierte Raum zum reinen Imaginationsraum wird. Bar jeder Funktion, können diese neuen, atmosphärisch reizvollen Bildräume als Visualisierungen eines Denkens gelesen werden, das sich auf die Suche nach größtmöglicher Freiheit zu allen Seiten öffnet. (Britta Schröder)

<div>Birgitta Weimer - Spukhafte Fernwirkung (2), 2018, Durchmesser 50 cm, Tiefe 14 cm, Acrylglas</div>

Birgitta Weimer - Spukhafte Fernwirkung (2), 2018, Durchmesser 50 cm, Tiefe 14 cm, Acrylglas

Birgitta Weimer

Spukhafte Fernwirkung - Objekte und Installation

07.09.18 - 13.10.18

Eröffnung 07.09.18 - 18:00


Birgitta Weimer hat ihre künstlerische Auseinandersetzung in den Spannungsfeldern von Kunst und Naturwissenschaft, globalen Entwicklungen und individueller Lebenserfahrung in ästhetisch faszinierende Objekte umgesetzt. Der Ausstellungstitel Spukhafte Fernwirkung verweist auf Albert Einsteins skeptische Bezeichnung für das Phänomen der Verschränkung, das erst seit kurzem als einer der Grundpfeiler der Quantenphysik nachgewiesen werden konnte. Eine spukhafte Fernwirkung geht von den runden roten transluzenten Objekten als auch von den großen quadratischen Ambient genannten Arbeiten aus: Organische Linienstrukturen scheinen sich im Innern der Körper in Schemen aufzulösen und durch die Bewegung der Betrachter vor den Objekten zu verschwinden.

<div>Irene Maria Messing - Landschaft, 2018, 80 x 120 cm, Öl auf Baumwolle</div>

Irene Maria Messing - Landschaft, 2018, 80 x 120 cm, Öl auf Baumwolle

faraway, so close - summertime 8

Joanna Jesse, Irene Maria Messing, Marina Sailer

22.06.18 - 25.08.18

Eröffnung 22.06.18 - 19:00


Joanna Jesse setzt sich in ihren Arbeiten, die meist Ausschnitte aus dem alltäglichen Leben zeigen, mit Raum, Perspektive und den Effekten von Licht in seinen vielerlei Schattierungen auseinander. So entstehen Perspektiven und bildnerische Räume von dichter Atmosphäre, in denen sich die Bildmotive entfalten können. Darin liegt die Stärke ihrer schwarz-weißen Arbeiten mit all ihren Schattierungen und Grautönen, die ihren Werken eine besondere Tiefe verleihen.

Marina Sailers neobarocke Architekturinszenierungen verbinden Träume von Natur mit klar kalkulierten Raumkonstruktionen. „Aus Bruchstücken ihrer eigenen Erinnerung, ihrer Gedankenwelt und ihrer Phantasie erschafft Marina Sailer wie auf einer Bühne eine phantastische Wirklichkeit. Mit Recht hat man ihre Malerei auf die frühromantische Kunsttheorie bezogen, etwa auf ein Novalis-Fragment.

Irene Maria Messings Arbeiten beziehen ihre Inspiration aus erinnerten Augenblicken, die sie zu traumartigen Landschaften sich überlagernder Ebenen komponiert. Die verhaltene Farbigkeit der Leinwandarbeiten scheint das allmähliche Verblassen der Erinnerung nachzuvollziehen, während die unterschiedlichen Bildebenen die Vielschichtigkeit der Erinnerung sichtbar machen. In der Tradition der Romantik nutzt Irene Maria Messing Natur und Landschaft hier als Projektionsfläche für innere Zustände und übersetzt sie in eine zeitgenössische Formensprache.

Während unserer Galerieferien vom 18. Juli bis zum 4. August kann die Ausstellung nach Vereinbarung zu den Öffnungszeiten besucht werden.