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MalerinnenNetzWerk Berlin-Leipzig

Painting XXL

02.02.18 - 10.03.18


Heinrich Mauersberger

Unterwegs

01.12.17 - 27.01.18

Eröffnung 01.12.17 - 19:00


Heinrich Mauersberger nutzt die Malerei, um die kleinen Wunder des Alltags zu ergründen. Seine Haus- und Stadtbilder, die oftmals vor Ort entstehen, sprechen von Erlebnisnähe. Dient ihm die Farbe des Ausdrucks emotionaler Bindung, so gilt es ihm, die Linie als strukturell verfremdendes Mittel einzusetzen, um den Aspekt Zeit in Form von unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu implizieren. Richtung und Bündelung der Linie lenken und beschleunigen den Blick des Betrachters. Auf Reisen entstehen zudem Tuschezeichnungen, die als eigenständige Arbeiten gelten dürfen. Der Zyklus von Zeichnungen seiner diesjährigen dreimonatigen Uruguay-Reise wird erstmals präsentiert. Ein Künstlerbuch dazu ist im Entstehen.

Bis zum 13. Januar ist die Galerie nach Vereinbarung geöffnet.

Mittwoch, 17. Januar 2017: Künstlergespräch mit Heinrich Mauersberger

Anya Triestam

Calipso

20.10.17 - 25.11.17

Eröffnung 20.10.17 - 19:00


Nach ihrer Ausstellung "Goldene Aue" im Museum Gunzenhauser in Chemnitz im vergangenen Jahr zeigt Anya Triestram in ihrer neuen Soloshow "Calipso" eine Erweiterung des dort angeklungenen Naturthemas. Die Form eines stilisierten Blattes wird gedreht und gewendet. In zahlreichen Variationen verwandelt die Künstlerin dieses Blatt mal in Schuppen, mal in Flammen, mal in Fenster oder auch in ganze Bäume.
Ornamentale Linolschnitte, aus denen sich immer wieder neue Motive zusammensetzen lassen, werden mit Harz versiegelt und ähneln keramischen Kacheln. Diese stark farbigen und leuchtenden Arbeiten erwecken den Anschein aus fremden Ländern zu stammen - konservierte Eindrücke einer fernen Reise.
In den groß- und kleinformatigen Pastellen und Zeichnungen, wie separiert von den abstrakteren Fliesenbildern, sind Pflanzen und einige Vögel eingehender studiert. Ein Teppich aus goldenen Blättern und kanopenartige Figuren sind wie aus den zweidimensionalen Bildern entsprungene Wesen in den Raum kopiert.

Fedele Spadafora - Carousel, 2017, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm

Fedele Spadafora - Carousel, 2017, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm

Fedele Spadafora

Carousel

08.09.17 - 14.10.17

Eröffnung 08.09.17 - 18:00


Fedele Spadafora reflektiert in seiner Malerei die urbane Realität New Yorks in seiner unendlichen Vielfalt. Sei es der flüchtige Blick auf die Bedienung im alltäglichen Trott eines Diner-Restaurants, Portrait und Studie zugleich. Sei es der gedeckte Tisch in der Chinese-Kitchen um die Ecke, der wie ein Stillleben anmutet. Oder die regennassen Straßen Brooklyns, das verlassene Karussel am Morgen, Fremde oder Freunde, Straßenszenen und Interieurs - Momentaufnahmen aus der unmittelbaren Umgebung des Lebens- und Arbeitsumfeldes des Künstlers werden zum beachtenswerten Bildgegenstand. Die Detailverliebtheit in der malerischen Wiedergabe steht dabei im spannungsreichen Kontrast zu den vermeintlich beiläufig wahrgenommenen Motiven. In meisterlicher Manier überzieht Spadafora seine Gemälde mit einer gewissen Unschärfe und schafft somit einen ganz eigenen und stillen Bilderkosmos New Yorks.

Swamp

Isabelle Dutoit, Yvette Kießling, Andréas Lang

23.06.17 - 29.07.17

Eröffnung 23.06.17 - 19:00


Die Ausstellung vereint drei ganz unterschiedlich arbeitende Künstler zum Thema Landschaft. Alle drei treten in Malerei und Fotografie an ihr Sujet heran und begeben sich sprichwörtlich in den SUMPF, einem Ort von Werden und Vergehen - riechen Holz, Erde, Pflanzen und Zersetzung - hören die Tiere, hören den Wind. Yvette Kießling und Andréas Lang buchstäblich - sie sind vor Ort, filtern die reale Szenerie durch ihren Blick und setzen ihn in ihren Bilder um. Isabelle Dutoit wiederum erfindet ihre Landschaften im Atelier, die sie mit Mischwesen bevölkert und so der realen Welt entrückt. Was alle Arbeiten jedoch verbindet, ist eine gewisse Melancholie, die den Verzicht auf auf die Abbildung des Menschen unabdingbar macht.