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Swamp

Isabelle Dutoit, Yvette Kießling, Andréas Lang

23.06.17 - 29.07.17

Eröffnung 23.06.17 - 19:00


Die Ausstellung vereint drei ganz unterschiedlich arbeitende Künstler zum Thema Landschaft. Alle drei treten in Malerei und Fotografie an ihr Sujet heran und begeben sich sprichwörtlich in den SUMPF, einem Ort von Werden und Vergehen - riechen Holz, Erde, Pflanzen und Zersetzung - hören die Tiere, hören den Wind. Yvette Kießling und Andréas Lang buchstäblich - sie sind vor Ort, filtern die reale Szenerie durch ihren Blick und setzen ihn in ihren Bilder um. Isabelle Dutoit wiederum erfindet ihre Landschaften im Atelier, die sie mit Mischwesen bevölkert und so der realen Welt entrückt. Was alle Arbeiten jedoch verbindet, ist eine gewisse Melancholie, die den Verzicht auf auf die Abbildung des Menschen unabdingbar macht.

Eric Keller - Abend des Kometen, 2016, Öl auf MDF, 130 × 165 cm

Eric Keller - Abend des Kometen, 2016, Öl auf MDF, 130 × 165 cm

Eric Keller

Rücksitz Cinema 2017

06.05.17 - 17.06.17

Eröffnung 05.05.17 - 18:00


Eric Kellers Bilder zeigen Orte und Menschen, Stadt und Landschaften, Porträts. Doch es geht nicht um das Abbild eines Ortes oder einer Person, sondern um das Aufzeichnen erlebter Momente, Stimmungen und Sequenzen. Keine Fotos, sondern Zeichnungen und Skizzen, vor allem aber die Erinnerung, das autobiografische Gedächtnis des Künstlers, bilden die motivische Basis der Gemälde. Vieles in den Bildern von Eric Keller erinnert an die Romantiker des 19. Jahrhunderts. Man findet den Kontrast zwischen Geborgenheit und der gleichzeitigen Sehnsucht nach Ferne. Man findet die schier unendliche Stille und Weite und die Melancholie besinnlicher Momente.

Eric Keller braucht Zeit. Seine Bilder erfahren im Atelier immer wieder Veränderungen und Übermalungen. Sein Pinselstrich ist zuweilen grob, so bleiben Spuren des Übermalten als Artefakte gegenwärtig. Die meisten Bilder hat Keller auf MDF gemalt. Der Bildträger, dessen Kanten auch mal grob geschnitten sind, bewirkt in Verbindung mit der Maltechnik eine äußerst raue, aber auch authentische Bildästhetik. Fast wirken die Bilder dadurch wie der Zeit entrückt, könnten heute oder auch vor Jahrzehnten entstanden sein.

Seitenwechsel

Eröffnungsausstellung in den neuen Räumen

24.03.17 - 29.04.17


Künstler der Ausstellung: Daniel Behrendt, Jan Dörre, Isabelle Dutoit, Eric Keller, Yvette Kießling, Matthias Ludwig, Heinrich Mauersberger, Johannes Rochhausen, Claudia Rößger, Kathrin Thiele, Anya Triestram

Accrochage

03.02.17 - 17.03.17


Kathrin Thiele & Johannes Rochhausen

Brighten the Corners

19.11.16 - 17.12.16

Eröffnung 18.11.16 - 19:00


Kathrin Thiele (*1980) und Johannes Rochhausen (*1981) verbindet nicht nur das gemeinsame Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, sondern auch die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Sujet. Während Kathrin Thiele die Landschaft, speziell die Bergwelt, zum Bildgegenstand erhebt, ist es bei Johannes Rochhausen das eigene Atelier. Thiele schafft Landschaftskompositionen, die zugleich realistisch und abstrahiert wirken. Rochhausen malt sein Atelier als kontemplative Interieurs, die zunehmend auch zur Bühne für Portraits von Freunden werden. Starke Kontraste und der gezielte Einsatz von Licht spielt bei beiden Künstlern eine wesentliche Rolle und so ist der Titel der Ausstellung nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen - Thiele und Rochhausen gelingt es in ihrer Malerei auch das Unsichtbare sichtbar zu machen.