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Frank Gerritz - To Drop A Line (Leaning), 2017, Bleistift auf Papier, 2-teilig, je 58,8 x 42 cm

Frank Gerritz - To Drop A Line (Leaning), 2017, Bleistift auf Papier, 2-teilig, je 58,8 x 42 cm

Frank Gerritz

To Drop A Line

28.10.17 - 16.12.17

Eröffnung 27.10.17 - 19:00


Eine Variation, die sich angekündigt hat, und die dann doch überraschend ist: Frank Gerritz hat sich in seinen Zeichnungen bislang auf die Horizontale und die Vertikale konzentriert, nun also die Diagonale! Sie ist den anderen Richtungen verwandt und doch sind ihre Auswirkungen elementar und ganz grundsätzlich verschieden. In der neuen Werkgruppe, To Drop A Line, lehnen sich die Diagonalen zart aneinander, berühren sich beinahe, laufen im Zickzack – egal wie sie zueinander positioniert sind, das Gefüge bleibt ein bewegliches und bisweilen höchst fragiles.

Winston Roeth - Ohne Titel, 2009, Pigment, Binder auf Papier, 90,5 x 63 cm

Winston Roeth - Ohne Titel, 2009, Pigment, Binder auf Papier, 90,5 x 63 cm

Zeichnungen

Lucie Beppler, Rudolf de Crignis, Barbara Hindahl, Christiane Schlosser u.a.

09.09.17 - 21.10.17

Eröffnung 08.09.17 - 18:00


Ingólfur Arnarsson, Kirstin Arndt, Wilhelm Beestermöller, Lucie Beppler, Rudolf de Crignis, Henrik Eiben, Frank Gerritz, Peter Harder, Barbara Hindahl, Arjan Janssen, Tumi Magnússon, Andrea Ostermeyer, Franziska Reinbothe, Winston Roeth, Rolf Rose, Michael Rouillard, Christiane Schlosser, Andreas Karl Schulze, Hadi Tabatabai und Ívar Valgardsson.

Samstag, 09.09.2017, 17.00 Uhr
Buchpremiere: Bea Dieker liest aus ihrem neuen Buch „Status“

Weitere Lesung: Sonntag, 10.09.2017, 17:00 Uhr

Tumi Magnússon und Ívar Valgarđsson

Hues and Stretches

10.06.17 - 22.07.17

Eröffnung 10.06.17 - 12:00


“Between paintings – ten pictures from the National Gallery of Iceland“ zeigt Fotografien der Wände in der isländischen Nationalgalerie. Es sind die freien Wandfelder zwischen den Exponaten, die Ívar Valgarđsson dokumentiert und in zehn 10 x 15 cm großen Abzügen auf MDF-Platten montiert hat. Die Varianten der Farbigkeit resultieren aus der digitalen Interpretation seiner Kamera von Farbnuancen, Licht und Oberflächen. Parallel dazu ist ein Buch mit einer begleitenden Din A4-großen Edition erschienen, die dieselben Farbtöne zeigt.

Für die Werkgruppe „Travel Velocity“ hat Tumi Magnússon Fotografien von Koffern auf unterschiedliche Größen gedehnt und verzerrt. Begleitet werden sie vom langsam und tief beginnenden Sound eines Rollkoffers, der rasant Geschwindigkeit aufnimmt und sich wieder verlangsamt

Joseph Stephan Wurmer, Scala V, 1998, Mooreiche, 12,5 x 28 x 6,5 cm

Joseph Stephan Wurmer, Scala V, 1998, Mooreiche, 12,5 x 28 x 6,5 cm

Christiane Schlosser und Joseph Stephan Wurmer

Lücke

01.04.17 - 20.05.17

Eröffnung 01.04.17 - 12:00


Die Lücke ist da, wo nichts ist. Sie ist Leere oder Abwesenheit. Doch ohne diese Abwesenheit von Form gäbe es keine Form. Die Lücke definiert die Form, das Nichts beschreibt das Etwas.

Christiane Schlosser (*1960) nennt die Lücke – die Unterbrechung der Linie – in ihren Arbeiten Entscheidung. Es sind kontrollierte Abstände, die das Augenmerk auf die Leere lenken, auf den Moment des Innehaltens. Die klassische Skulptur entsteht, wenn der Bildhauer Material entfernt. Joseph Stephan Wurmer (*1956) legt sukzessive eine dem Material eingeschriebene Form frei. Im Zusammenspiel von Positiv- und Negativform nimmt die Skulptur Gestalt an.

Henrik Eiben - Day Break, 2016, Eiche, Nuss, Birne, Leder, Lack, 87 x 115 x 13 cm

Henrik Eiben - Day Break, 2016, Eiche, Nuss, Birne, Leder, Lack, 87 x 115 x 13 cm

Henrik Eiben

à mon seul désir

11.02.17 - 25.03.17

Eröffnung 11.02.17 - 12:00


„Day Break“ ist wieder einmal ein Eiben-typisch humorvolles Spiel mit den „primary structures“ der Minimal Art: industriell gefertigte geometrische Module in serieller Wiederholung. Doch Henrik Eiben verwendet nicht nur verschieden farbige Hölzer für seine Module, die jedes für sich in aufwendiger Handarbeit gefertigt sind, sondern er fügt den einzelnen Modulen auch farbige Akzente mittels Lackfarbe oder applizierter Lederstücke hinzu und setzt seine keilförmigen Gitterstrukturen in eine asymmetrische, dynamische Gruppierung. Ein Bruch mit den Prinzipen der Minimal Art und zugleich eine Hommage!