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Dunkel

Lucie Beppler, Henrik Eiben, Rudolf de Crignis, Arjan Janssen, Winston Roeth, Rolf Rose

12.11.16 - 17.12.16


<p>Elisabeth Vary - Ohne Titel, 2015-16, Öl auf Karton, 41 x 28 x 11cm</p>

Elisabeth Vary - Ohne Titel, 2015-16, Öl auf Karton, 41 x 28 x 11cm

Elisabeth Vary

09.09.16 - 22.10.16

Eröffnung 09.09.16 - 18:00


Die Malerei von Elisabeth Vary spielt sich nicht in der Fläche ab, Vary baut vielmehr aus Karton geometrische Körper, die dann grundiert und geschliffen als Bildträger für eine durchaus als gestisch zu bezeichnende Malerei dienen. Es sind meist zwei oder mehr dieser Körper, die in Beziehung zueinander gesetzt werden, mit etwas Abstand gehängt oder ineinander verschachtelt. Wand und Raum werden so zum Bestandteil des Werkes. Es geht um die physische Präsenz von Farbe, die Auflösung von Bildgrenzen. Im Prozess des Sehens lösen sich die Volumina auf, die Farbe wird zur immateriellen Farberscheinung. Varys Ausstellungsliste ist beeindruckend, und doch ist sie ein Geheimtipp geblieben, den es zu entdecken gilt.

Elisabeth Sonneck - Rollbild 4, 2014, Öl auf Papier, je 110 x 500 cm

Elisabeth Sonneck - Rollbild 4, 2014, Öl auf Papier, je 110 x 500 cm

Elisabeth Sonneck

farbwert

25.06.16 - 06.08.16

Eröffnung 25.06.16 - 12:00


Es geht hier um Farbe und die Organisation von Farbe auf einer Fläche. Malerei eben. Aber die Farbe entwickelt hier ein Eigenleben, sie rollt sich, sie wölbt sich in den Raum, sie geht die Wände hoch. All das gebunden an den Bildträger, Papier in diesem Falle, und insofern ganz klassische Malerei. Und doch scheint in den Arbeiten von Elisabeth Sonneck (*1964) die Farbe immer für sich zu stehen. Der Rhythmus des Farbauftrags, die Zeit, die Sonneck braucht, um ihre Bahnen zu ziehen, die Überlagerungen der einzelnen Farbbahnen, aus denen neue Farbwerte entstehen – all dies führt zur Schärfung unserer Wahrnehmung von Farbe und letztlich auch des Raumes.

matisse to go / Lessing-Gymnasium

Schule trifft Galerie trifft Schule

22.04.16 - 24.04.16


Henri Matisses Scherenschnitte aus seinem berühmten Künstlerbuch »Jazz« von 1947 standen Pate für die Skulpturen und kurzen Trickfilme der 6. Klassen des Lessing-Gymnasiums. Seine farbenfrohen Abstraktionen und Zirkusszenen erwachen in der Animation zum Leben. Ikarus stürzt nicht ins bodenlose Blau. Er verwandelt sich, in einen Fisch, vielleicht in einen Eiffelturm? Beschwingte abstrakte Formen folgen dem freien Spiel der Improvisation, pure Freude, »matisse to go«.
Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunst-AG. Dr. Gerhard Köhler, stv. Schulleiter des Lessing-Gymnasiums, eröffnet die Ausstellung.
Betreuende Lehrerin/Klasse: Petra Stilper/Klassen 6a, 6c, 6e

Franziska Reinbothe - Überraschende Wendung, 2015, Acryl und Forstmarkierer auf Leinwand, ca. 115 x 20 cm

Franziska Reinbothe - Überraschende Wendung, 2015, Acryl und Forstmarkierer auf Leinwand, ca. 115 x 20 cm

Franziska Reinbothe

02.04.16 - 21.05.16

Eröffnung 02.04.16 - 12:00


Hier wurde brachiale Gewalt ausgeübt. Holzlatten wurden gebrochen und mitsamt der Leinwand zusammengeknüllt, Leinwände wurden aus dem Keilrahmen geschnitten, zusammengeschoben oder aufgerollt über einen Nagel gehängt. Ist das Malerei? Ja, denn genau darum geht es in den Arbeiten von Franziska Reinbothe: um die Erweiterung und ein Ausloten der Möglichkeiten und Mittel von Malerei. Es sind konstruktive Dekonstruktionen, die sich weit von der tradierten Malerei entfernt haben, und die zugleich in der Tradition der konstruktiven Kunst und der reinen Malerei zu verorten sind.