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Ulrich Diekmann

Neue Arbeiten

24.02.17 - 24.03.17


Michael Schäfer

Fotoarbeiten

24.02.17 - 23.03.17


Rona Kobel – Porcelain Love (EWS), 2015, Ultra Chrome Print, 150 x 95 cm

Rona Kobel – Porcelain Love (EWS), 2015, Ultra Chrome Print, 150 x 95 cm

Rona Kobel

Neue Arbeiten

27.01.17 - 17.02.17

Eröffnung 27.01.17 - 18:00


Rona Kobel durchbricht mit ihren widersprüchlichen Porzellanfiguren eine Erwartungshaltung, die mit reinen, zartem Porzellan spielt, mit dem sie medial tausendfach verbreitete Bilder von Gräueltaten und Katastrophen formt: Gewalt und Schrecken in der weiß-goldenen Ästhetik eines kostbaren Materials.
Die mit Sorgfalt und technischer Raffinesse bearbeiteten Fotografien mit umgesetzten Szenen aus bekannten Hollywoodfilmen durchbrechen jede aufkommende Romantik mit dem Einbruch von Fragmentierungen und verstörenden Details.

Ulrike Crespo - Rainflower

Ulrike Crespo - Rainflower

Ulrike Crespo

Rainflowers

27.01.17 - 17.02.17

Eröffnung 27.01.17 - 18:00


Ulrike Crespos „Rainflowers“ sind sorgsam arrangierte Blüten, die sie im Garten sammelt, und dann mehrfach bearbeitet. In ihnen erkundet sie die Schönheit von Blumen in Wechselwirkung mit der Gestaltung von Wassertropfen. Die natürliche Anmut der Blüten wird durch die klare, ansprechende Tongebung und den häufigen Hell-Dunkel-Gegensatz gesteigert. Doch nicht so sehr Frische und Anmut ist das vorherrschende Thema der Serie, sondern das Sichtbarmachen von kraftvollen Wandlungsprozessen und die Melancholie des Vergehens, die sie in sich bergen.

Katja Jüttemann

Fast eine Idylle

18.11.16 - 23.12.16

Eröffnung 18.11.16 - 18:00


Nach einer ersten Einzelausstellung im Jahr 2012 und Beteiligungen an Messen und Gruppenausstellung zeigt die Frankfurter Künstlerin Katja Jüttemann in ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Hübner & Hübner Malereien, die sie aufwändig in vielen Schichten anlegt. Themen sind dabei erneut Raumansichten und stilllebenartige Objekte und fast grafisch aufgefasste Malereien von Geästen und Zweigen. In ihren Arbeiten konzentriert sie sich meist auf wenige ausgewählte Farbtöne. Durch die lasierende Malweise, in der sie nicht nur Öl sondern auch Wachs und Harz verwendet, beginnen die Bilder zu changieren. Sie legt Räume an, die jedoch nicht immer klar definiert und abgegrenzt sind, was nicht unbedingt an der Perspektive, sondern an der häufig schimmernden Lichtbehandlung liegt, die mitunter eine diffuse Atmosphäre erzeugt. Die Abwesenheit von Menschen auch in Wohnräumen verleiht den Bildern mitunter eine ruhige, melancholische Gelassenheit.