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Hendrik Zimmer

Strand der Stadt

05.11.16 - 21.12.16

Eröffnung 04.11.16 - 19:00


Il-Jin Atem Choi

Are You a Ginger?

10.09.16 - 28.10.16

Eröffnung 09.09.16 - 19:00


Atem Chois Arbeiten haben einen rhizomatischen Charakter, sind nicht-linear, versuchen Hierarchien in Inhalt und Form zu entkommen, erlauben zahlreiche und weitreichende Assoziationen und zielen mehr darauf Verbindungen zu schaffen als Erklärungen zu geben. Die Ausstellung „Are You a Ginger?“ ist ebenfalls wie ein Rhizom strukturiert und bietet ein detailliertes und komplexes offenes System an, welches direkte Beziehungen aller gezeigten Arbeiten untereinander erlaubt.
 
Die Ausstellung besteht aus Malerei, Skulptur, Arbeiten auf Papier und Installationen, die an die Atmosphäre in seinem Atelier erinnern und die vernetzende Arbeitsweise des Künstlers visualisieren. Die Kunstwerke von Il-Jin Atem Choi sind eine Ausdehnung seiner Person und ein zweiter Körper des Künstlers – sie bilden ein horizontales, unhierarchisches, anarchistisches, nomadisches, deterritorialisiertes und heterogenes Werk, das sich dem Vertikalen und dem steifen heutigen Establishment widersetzt und diese herausfordert. (Adela Demetja)

Sommerpause 19. August - 1. September 2016

Damir Očko - Spring, 2012, Video, 19ʼ58”

Damir Očko - Spring, 2012, Video, 19ʼ58”

Remembering in Form

Gruppenausstellung kuratiert von Adela Demetja

09.07.16 - 19.08.16

Eröffnung 08.07.16 - 19:00


Wiebke Grösch & Frank Metzger / Ksenija Jovišević /
Ilir Lluka / Damir Očko / Simon Speiser / George Steinmann
Kuratiert von Adela Demetja

Remembering in Form ist eine Gruppenausstellung mit sechs internationalen Künstlerpositionen, die die Arbeiten von Wiebke Grösch / Frank Metzger und George Steinmann, KünstlerInnen der Galerie Heike Strelow, mit Arbeiten von vier eingeladenen KünstlerInnen – Ksenjia Jovišević, Ilir Lluka, Damir Očko und Simon Speiser- in den künstlerischen Dialog setzt. Diese Ausstellung versteht sich als Fortsetzung der letztjährigen Ausstellung TITLED, die ebenfalls von Adela Demetja kuratiert wurde und sich auch mit der politischen Natur ästhetischer Repräsentation beschäftigte. Die Ausstellung Remembering in Formverbindet Werke der Fotografie, Installation, Skulptur, Video, Soundinstallation sowie Papierarbeiten. Die ausgewählten Werke verfolgen verschiedene Strategien der Wahrnehmungsästhetik und nehmen unterschiedlichste Formen als Träger von Wissen und Bedeutung ein. Die Versinnlichung eigener Erinnerungen und Gedanken in materieller Form ermöglicht es den Künstlern Erfahrungen festzuhalten und so in den Diskurs mit dem Betrachter zu treten. Remembering in Form bewegt sich in einem spannenden Wechselspiel zwischen Sein und Schein, Offenbaren und Verbergen, Vergessen und Erinnern.

Black Paintings

30.04.16 - 02.07.16

Eröffnung 29.04.16 - 19:00


Nach Stationen in Berlin und London präsentiert die Galerie Heike Strelow nun auch in Frankfurt zeitgenössische Künstlerpositionen die sich mit der vielfältigen Thematik der schwarzen Bilder beschäftigen. Für die Frankfurter Edition der Ausstellung wählte Heike Strelow Arbeiten von 22 Künstlern aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden, der Schweiz und den USA.
Die Konzeption für diese Wanderausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Galerie Charlie Smith London.

Ausgestellte Künstler: Fides Becker, Emma Bennett, Lena Ditlmann, Björn Drenkwitz, Zavier Ellis, Goekhan Erdoga, Till Galunke, Florian Haas, Florian Heinke, Martin Hoener, Sam Jackson, Eric Manicaud, Hannes Michanek, Alex Gene Morrisaon, Gavin Nolan, Peyman Rahimi, Leslie Schmith III, John Stark, George Steinmann, Herbert Warmuth, Tess Williams, Hendrik Zimmer

Mittwoch, 8. Juni 2016, 19:00 Uhr
Gallery Talk "Black Paintings" - Impulsreferat mit Prof. Dr. Christian Janecke, "Schwärzer"

Herbert Warmuth - Rosa, Weiß durch Rosa, 2015, farbiger Stoff, Acryl hinter Plexiglas, 180 x 110 cm (Detail)

Herbert Warmuth - Rosa, Weiß durch Rosa, 2015, farbiger Stoff, Acryl hinter Plexiglas, 180 x 110 cm (Detail)

Herbert Warmuth

Farbe und…

19.03.16 - 22.04.16

Eröffnung 18.03.16 - 19:00



Obwohl Herbert Warmuth in seiner künstlerische Praxis verschiedenen Medien wie Malerei, Zeichnung, Skulptur und Installation verwendet, haben all seine Arbeiten den gleichen Ausgangspunkt: die Farbe. Für Warmuth ist sie untrennbar mit der Form verbunden. Und genau auf dieser Einheit von Farbe und Form basiert sein künstlerisches Interesse. Oder genauer gesagt, sein konzeptuelles Werk entwickelt sich zwischen Farbe und Form. So verwendet Warmuth Farbe nicht nur als Farbmaterial, sondern malt auch mit Farbformen, die bereits existieren. In seinen Fahnenbildern greift er Textilien wie etwa Hemden zurück, um verschiedene malerische Wirklichkeiten im Bild sichtbar zu machen. Doch wendet er sich dabei keineswegs von traditionellen malerischen Arbeitsweisen ab. Vielmehr integriert er Wasser-, Acryl- und Ölfarben weiterhin in das Werk und arrangiert sie in seinen Bildern neben den farbigen Hemden und anderen Stofflichkeiten.
Ein weiteres Merkmal seiner Werke ist die Auseinandersetzung mit dem Bildraum. Schon seit Beginn seiner künstlerischen Praxis lösen sich seine Bilder aus den Begrenzungen der Leinwand. So befreien sich zum Beispiel die Fahnenbilder, die aus nebeneinander gelegten Aluminium- oder Holzplatten zusammengesetzt sind, aus ihrer konventionellen Form. Und in seiner aktuellen Plexiglas Serie hintermalt Warmuth die Plexiglasscheiben mit Acryl und lässt durch auf der Oberfläche eingesägte Schlitze farbigen Stoff herausquellen, so dass die Farbe wie befreit wirkt.

Donnerstag, 14.04.2016, 19:30h: Künstlergespräch mit Herbert Warmuth