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Philipp Kummer

Neue Arbeiten

25.01.19 - 16.03.19


Tessa Wolkersdorfer

Chasing the Sunset

30.11.18 - 19.01.19

Eröffnung 30.11.18 - 19:00


Tessa Wolkersdorfer übersetzt in ihrer Malerei die vielzitierte mediale Bilderflut in eine fast schon klassisch zu nennende, abbildende Malerei. Das macht sie dermaßen souverän, dass die Bildüberlagerungen, Collagen und Überblendungen in den Gemälden ganz selbstverständlich daherkommen. Tessa Wolkersdorfer bringt dabei immer häufiger alpine Landschaften und Personen – zuweilen sich selbst – ins Bild, was das Ganze noch vielschichtiger macht.

Oliver Krebs

Signal & Rauschen

23.11.18 - 28.11.18

Eröffnung 22.11.18 - 19:00


Das Bild ist zuallererst ein visuelles Ereignis und der Bereich zwischen Wahrnehmen und Erkennen lässt viel Raum für eigene Projektionen. Diese zu erforschen ist das Anliegen des in Berlin lebenden Künstlers Oliver Krebs. In dem Buch „Signal & Rauschen“ lässt er uns an seiner Arbeit am Bild teilhaben. Die Suche nach verborgenen Aspekten der Erscheinung, nach Gültigkeiten hinter dem Abbild, ist das Anliegen dieser bildnerischen Position. Insofern versteht Oliver Krebs Gestalten als künstlerische Forschung. Seinen Bildern hat Oliver Krebs einen eigenen Text, sowie Zitate von Alexander von Humboldt, Charles Darwin und Michael Faraday zur Seite gestellt.

Buchpräsentation zur Vernissage

Ekaterina Leo

My Scarlet Ribbon

19.10.18 - 21.11.18

Eröffnung 19.10.18 - 19:00


Ekaterina Leo hat neue Werkgruppen geschaffen, durch die die Künstlerin deutlich weiter gekommen ist. Zum Teil erzählerisch und immer sehr assoziationsreich sind ihre Arbeiten. Oft ist die Begegnung mit dem Neuen und Unbekannten Thema und das macht diese Ausstellung so spannend anzusehen.

Sebastian Meschenmoser - Verlorene Welt, 2018, Öl auf Leinwand, 90 x 100 cm

Sebastian Meschenmoser - Verlorene Welt, 2018, Öl auf Leinwand, 90 x 100 cm

Sebastian Meschenmoser

Eden

07.09.18 - 10.10.18

Eröffnung 07.09.18 - 18:00


In Sebastian Meschenmosers Ausstellung „Eden“ geht es um die Illusion der Wirklichkeit. Felsen erinnern an Faltenwürfevon Stoff und die stammartigen Gewächse gleichen Papprollen. Dies lässt die Umgebung in den Gemälden irreal und nicht einortbar erscheinen. - . Das Atelier dient als Experimentalplattform, die als solche in den Bildern erfahrbar bleibt. Die Darstellungen mäandern zwischen Ateliersettings und Weltraumbildern. Wir sehen Malereien, die sowohl den Seleniten, den Künstler als Forscher und Astronauten in einer nicht identifizierbaren Welt zeigen. Darüber hinaus sind Landschaftbilder Teil der Ausstellung. Screenshots aus der ersten Staffel von Star Treck sind hierfür die Grundlage. Die Werke spielen den Weltraum als Forschungsplattform sowie als Möglichkeitsraum durch. Fremde Welten werdenals profane Kulisse dargestellt.
Der Titel der Ausstellung „Eden“ nimmt Bezug auf den gleichnamigen Roman von Stanislav Lem. Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete versuchen sich auf einem unbekannten Planeten zu orientieren, die uns bekannte Weltordnung wird analysiert und in Frage gestellt.Diese Idee greift Sebastian Meschenmoser in seinen Werken auf und lässt den Betrachter an seinen Vorstellungen teilhaben. Das Ergebnis sind künstlerische Arbeiten, die Retrospektives und Zukunftweisendes in sich vereinen.