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Josef Fischnaller

08.11.17 - 19.01.18


Helle Jetzig - F/M (Endlich) 5, 2015, Malerei und Siebdruck auf Fotografie, 100 x 120 x 5 cm

Helle Jetzig - F/M (Endlich) 5, 2015, Malerei und Siebdruck auf Fotografie, 100 x 120 x 5 cm

Helle Jetzig - Walter Schembs

05.10.17 - 31.10.17

Eröffnung 04.10.17 - 18:30


Fast immer scheint Helle Jetzig seine Eindrücke sowohl aus dem Blickwinkel des Fotografen als auch aus dem des Malers auf den Bildträger zu transportieren. Die Werke Helle Jetzigs waren bereits in zahlreichen Einzelausstellungen und auf internationalen Messen zu sehen. Seit 1988  waren ihre Werke deutschlandweit in verschiedensten Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf.
 
Im Mittelpunkt von Walter Schembs bildhauerischen Oeuvres steht die menschliche Gestalt. Auf der Grundlage der menschlichen Körperform erschafft Walter Schembs typisierte und doch individuelle Figuren, deren Gesichtern er einen ganz eigenen Charakter verleiht. Spontan, ohne Anfertigung einer Vorzeichnung, wird das Holz vom Künstler bearbeitet. Die grob behauenen Oberflächen der Skulpturen vermitteln eine Art Urtümlichkeit und gleichzeitig die Passion des Künstlers für den Werkstoff. Besonders das Holz der Eiche verwendet Walter Schembs immer wieder, gerade weil es durch seine besondere Maserung und Struktur den Oberflächen jedes Mal aufs Neue einen unerwarteten und spannenden Ausdruck verschafft.

Tom Christopher - Factory Girl, Near Soho, 2015, 112 x 81cm

Tom Christopher - Factory Girl, Near Soho, 2015, 112 x 81cm

Tom Christopher

City of Ligths and Shadow

07.09.17 - 29.09.17

Eröffnung 06.09.17 - 18:30


Tom Christophers Begeisterung für das städtische Leben New Yorks ist es, die Tom Christopher zu immer neuen Blicken inspiriert. Die Wolkenkratzer New Yorks, die Busse, Taxen, Fahrradfahrer und Fußgänger sind Thementräger der Werke. Christophers Bilder erzählen Geschichten, kleine Anekdoten aus dem alltäglichen Leben der New Yorker Bevölkerung. Dabei erfasst er in seinen Arbeiten die Stimmungen,  und die Dynamik der beobachteten Ereignisse.

Mit Auslassungen auf der Malfläche, flüssig eingesetztem Pinselstrich, starken Schlagschatten und dichtem Farbauftrag mit leuchtenden Farbakzenten einer durch violette, hellgrüne und rosafarbene Töne erweiterten Palette, erreicht Tom Christopher eine Dynamisierung der Bildoberfläche. So bewirkt er eine vibrierende Atmosphäre in starken Bildfluchten, die dem Betrachter das Gefühl vermitteln, mitten im brodelnden Verkehr zu stehen und erschafft gleichermaßen eine Verbindung von narrativer Malerei und expressionistischer Abstraktion.

Myriam Quiel - IVY, 2016, Öl auf Leinwand, 20 x 20 cm

Myriam Quiel - IVY, 2016, Öl auf Leinwand, 20 x 20 cm

Myriam Quiel

17.08.17 - 01.09.17

Eröffnung 16.08.17 - 18:30


Auf der Suche nach ihren Wurzeln, entschließt sich Myriam Quiel 2009 ihren Lebensmittelpunkt nach Teheran zu verlegen.

Beeinflusst durch die kulturelle Vielfalt des Irans und die klaren Strukturen der Dresdener Schule, entwickelt sie ihren eigenen Stil, der dem Betrachter eine Malerei der Paradoxa offenbart. Ihre Bilder spielen dabei sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit und zeigen Realität und Fiktion zugleich. Motivisch und inhaltlich bewegen sich die Werke der Künstlerin zwischen Populärkultur und Märchen, wodurch sich dem Betrachter ein interessantes Wechselspiel aus Melancholie und Horror darlegt. Fast schon bühnenartig inszeniert Myriam Quiel abstrakte und konkrete Schauplätze innerhalb eines Bildes und lässt den Betrachter dabei zum Detektiv parallel ablaufender Szenarien werden.

Lisa-Marie Pfeffel - Brüder, 2016, Aquarell auf Papier, 148 x 121 cm

Lisa-Marie Pfeffel - Brüder, 2016, Aquarell auf Papier, 148 x 121 cm

Lisa-Marie Pfeffel, Cameron Rudd & Angel Peychinov

08.06.17 - 11.08.17

Eröffnung 07.06.17 - 18:30


Die Besonderheit von Lisa-Maria Pfeffels Bilder liegt in der gleichzeitig subtilen wie drastischen Art Kinder darzustellen. Mit ihrer ganz eigenen Wahrnehmung ist es ihr gelungen, das Wesen der Kinder in seiner Natürlichkeit und Schönheit, aber auch gleichermaßen in seiner unmittelbaren Realität zu visualisieren.

Cameron Rudd ist ein junger australischer Künstler. In Großbritannien aufgewachsen, lebt und arbeitet er heute in Berlin. Nach der Auszeichnung mit diversen renommierten britischen Nachwuchspreisen betrat er schnell die internationale Bühne. Sein Medium ist die großformatige Malerei. Seine Motive findet er in der Großstadt und der sie umgebenden Landschaft.

Angel Peychinov folgt in seiner Malerei einem virtuosen Realismus. Details, wie glänzende Metallknöpfe oder der Faltenwurf eines Stoffes, erfahren die gleiche Aufmerksamkeit und Präzision des Künstlers wie das Inkarnat oder die Gestik der dargestellten Figur. Neben der ausgeprägten Stofflichkeit und einer akribischen Erfassung aller Details, reflektiert der Künstler in seinen Bildern eine Stimmung, die für den Betrachter unmittelbar greifbar erscheint.