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Jochen Pankrath und Ingrid Honneth

Malerei - Skulptur

01.06.16 - 01.07.16


Daniel Stern - Grid No 5, 2015, Marmor, Kunstharz, Pigment

Daniel Stern - Grid No 5, 2015, Marmor, Kunstharz, Pigment

Jiří Vincenc Slavíček und Daniel Stern

Malerei - Skulptur

28.04.16 - 27.05.16

Eröffnung 27.04.16 - 18:30


Während sich Jiří Vincenc Slavíček frühen Gemälde durch figurative sowie gesellschaftskritische Elemente auszeichnen, wird seine Malerei ab 1989 abstrakter. In pastöser und scheinbar spontaner Ausarbeitung entstehen abstrahiert anmutende Blumen und Gräserporträts. Slavíček sieht, was eine Szenerie über die Natur offenbart und gibt diese Information mit viel künstlerischer Reflexion in seiner Arbeit wieder. Aus losgelösten und gegenständlichen Komponenten werden auf diese Weise emotional expressive Blumen-, Wald- und Gräserbilder.

Primär arbeitet Daniel Stern mit dem Material Stein, das er in jeglicher Ausführung für seine Skulpturen verwendet. Immer wieder beschäftigt er sich in seinen Werken mit dem Verhältnis von Objekt und Raum sowie den Möglichkeiten der Begrenzung und Erweiterung.
In seinem Werkzyklus „Kristallpalast“ entstehen die Objekte aus einzelnen Steinsegmenten, die vom Künstler zu neuen Formen zusammengefügt werden. Damit erzeugen sie einen Kontrast zu der Methode des Herausschälens einer Skulptur aus einem bestehenden Material.

Julia Belot & Angel Peychinov & Christof Paul

24.03.16 - 22.04.16

Eröffnung 23.03.16 - 18:30


Edite Grinberga - Stuhl mit Papierbogen, 2015, Öl auf Leinwand, 160 x 110 cm

Edite Grinberga - Stuhl mit Papierbogen, 2015, Öl auf Leinwand, 160 x 110 cm

Geteiltes Licht

Edite Grinberga - Malerei | Maximilian Verhas - Skulptur

25.02.16 - 18.03.16

Eröffnung 24.02.16 - 18:30


Bereits seit 1990 beschäftigt sich der Berliner Bildhauer Maximilian Verhas mit den sogenannten Rollkörpern. Skulpturen bzw. Objekte aus Bronze, die den kunsthistorischen Begriff der Mehransichtigkeit von Skulpturen ganz neu definieren. Der Begriff Rollkörper, der vom Künstler selbst geprägt wurde, beschreibt diese innovative Veränderung treffend. Die in Bronze gegossenen Objekte können durch den Betrachter bewegt werden. Dabei ist durch die Form und Struktur der Werke eine bestimmte Verlaufsrichtung vorgegeben, die alle Seiten des Objekts nach einander sichtbar werden lässt und gleichzeitig die Festlegung auf eine Vorder-oder Rückseite verhindert.

In ihren Interieurdarstellungen und Stillleben erzeugt Edite Grinberga mit Hilfe eines gegenständlichen Hyperrealismus und einer minimalistischen Reduktion der Bildgegenstände stille Momente, die ganz unterschiedliche Geschichten erzählen und manchmal nur eine Stimmung für den Betrachter reflektieren. Besonders dem Spiel von Licht und Schatten kommt in Grinbergas Arbeiten eine große Bedeutung zu. Der nur scheinbar zufällige Lichteinfall ist dabei Teil der minutiös geplanten Komposition. Alltagsobjekte, wie Stuhl, Buch oder Kleidungsstück, werden in den fast leeren Räumen oder auf einzelnen Möbelstücken wie Kommode oder Bett arrangiert, während in anderen Bildern Stoffbahnen, entgegen der konsequenten Stille, eine faszinierende Dynamik erzeugen.

Andrea Damp - Die Versammlung der Nägel, 2015, Öl und Acryl auf Leinwand, 140 x 160 cm

Andrea Damp - Die Versammlung der Nägel, 2015, Öl und Acryl auf Leinwand, 140 x 160 cm

Andrea Damp | Christiane Erdmann

Malerei | Skulptur

13.01.16 - 19.02.16

Eröffnung 13.01.16 - 18:30


Andrea Damp wurde 1977 auf Rügen geboren. Sie studierte von 1998-2004 Freie Kunst an der UdK Berlin bei Prof. Hans-Jürgen Diehl mit einem Abschluss als Meisterschülerin.
Von wässrig, fast aquarellig, bis sämig zäh fließt die Acryl- oder Ölfarbe ineinander und übereinander. Auf dieser Grundlage beginnt die Künstlerin zielgerichtet und dennoch dem Zufälligen Platz bietend, eine neue Bildwelt zu erarbeiten.
 
Christiane Erdmann, 1950 in Bonn geboren, wuchs in Istanbul und Berlin auf. An der Werkkunstschule Wiesbaden erlernte sie Keramik und Skulptur. Drei Jahre lang lebte und arbeitete sie in Rom, wo sie sich auf Fotografie und Keramik konzentrierte.
In aufwendigen Arbeitsschritten werden aus massiven Stämmen diverser Hölzer filigrane und zugleich dynamische Figuren herausgeschält.
In ihren neuesten Arbeiten widmet sie sich neben der Fauna auch diversen szenischen Darstellungen sowie Figurengruppen, die zumeist durch eine weibliche Gestalt als Protagonistin bestimmt sind.