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Accrochage

Zum Abschied von Wiesbaden

18.03.16 - 21.05.16

Eröffnung 18.03.16 - 19:00


Nach mehr als dreissig Jahren beendet Brigitte Haasner aus Altersgründen die Ausstellungstätigkeit in Wiesbaden, um in kleinerem Rahmen weiterhin meine Künstler von Zuhause aus zu empfehlen und zu vertreten. Diese letzte Ausstellung in den Wiesbadener Räumen gibt einen Einblick in das langjährige Galerieprogramm mit Malerei, Graphik, Skulpturen und Fotografien von regionalen und internationalen Künstlern aus Europa und den USA, die in der Tradition der Moderne ausgebildet wurden. In ihren Werken kann die Komplexität und Vielfalt heutiger künstlerischer Möglichkeiten zwischen Gegenstand und Abstraktion entdeckt werden, in denen persönliche, oft auch kulturell bedingte Erfahrungen der Künstler differenzierend zur je eigenen Werksprache beigetragen haben.
Sarah Atzeni, Robert Preyer, Fletcher Benton, Barbara Rainforth, Günther Berger, Mel Ramos, Helmut Bernhardt, Fritz Rauh, Thomas Duttenhoeffer, Fred Reichman, Susan Federico, Michael Roby, Gerson Fehrenbach, Corinna Rosteck, Helga Föhl, Katharina Sallenbach, Dietrich Groos, Betha Sarasin, Claire-Lise Holy, Ernst Scheidegger, Hans Christian Jenssen, Christa von Schnitzler, Tina Juretzek, Adele Seltzer, Hans Laabs, Jiri Vincenc Slavicek, Gabriel Navar, Uwe Städler, Yukako Okudaira, Migu Michael Syed, Gertrud Parker, Auke de Vries, Elena Preis, Vincent Weber.

Vincent Weber - Ohne Titel, 1982, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

Vincent Weber - Ohne Titel, 1982, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

Vincent Weber

Malerei, Collagen, Zeichnungen und Druckgraphik

22.01.16 - 05.03.16

Eröffnung 22.01.16 - 19:00


Mit Vincent Weber und seinem Werk eröffnete Brigitte Haasner im Jahr 1985 - vor nun mehr als 30 Jahren ihre erste Galerie-Ausstellung – danach entwickelte sich bis zu seinem Tod 1990 eine intensive Zusammenarbeit mit jährlichen Ausstellungen. Noch heute arbeite die Galerie mit Webers Nachlaßverwaltern zusammen.
Im Kabinett werden Arbeiten gezeigt von einigen Ehemaligen aus der Zeit der Werkkunstschule, u.a. Bilder von Helmut Bernhardt, Robert Preyer, Uwe Städtler und Skulpturen von Thomas Duttenhoefer.

Migu Michael Syed - Provence Alpes, 2013, Acryl auf Leinwand, 180 x 200 cm

Migu Michael Syed - Provence Alpes, 2013, Acryl auf Leinwand, 180 x 200 cm

Migu Michael Syed

Stadt – Land – Fluss in Malerei, Zeichnung und Skulptur

06.11.15 - 19.12.15

Eröffnung 06.11.15 - 19:00


Migu Michael Syeds in subtiler Farbigkeit gehaltenen, natur- und menschenleeren Verkehrs- und Stadtlandschaften symbolisieren Dichte, technischen Fortschritt und die Unwirtlichkeit unserer Umwelt. Syed malt Ordnungsgefüge, die dem Organischen keinen Raum mehr lassen: Autobahnen, Flüsse, Flughäfen und Schienennetze werden zu Verkehrsadern des Massentransportes. Der Künstler läßt in seinen Städtebildern weder Spekulationen über Wetter, Tages- oder Jahreszeiten zu, noch einen Deut von Atmosphärischem oder Urbanem. Sein Ziel ist es, den Bildgegenstand nur noch als zeichenhaftes Symbol für das Typische, das Unverwechselbare eines Ortes einzusetzen, den wir wiedererkennen, um ihn und auch uns damit zu identifizieren. Die gemalten oder gezeichneten Darstellungen sind ästhetische Metaphern für die Beziehungslosigkeit, Leere und Vereinzelung des Individuums in unserer Zeit. Sie finden in der Addition von fein lasierten, geometrischen Farbflächen ihre kompositorische Entsprechung. Seine Steinskulpturen imaginieren städtische Ensembles und thematisieren den Grenzbereich zwischen Architektur und Skulptur.  

30 Jahre Galerie Haasner

Neues aus den Ateliers

11.09.15 - 17.10.15

Eröffnung 11.09.15 - 19:00


Atzeni – Benton – Bernhardt – Duttenhoefer - Föhl – Juretzek – Navar – Parker – Rainforth - Ramos – Rosteck – Slavicek – Strecker – Syed

Im ersten Ausstellungsteil zu unserem 30-jähigen Galeriebestehen ehrten wir im April/Mai die Künstler, die nicht mehr unter uns weilen, im zweiten Teil zeigen wir nun neuere Arbeiten der Maler, Bildhauer und einer Fotografin aus dem aktuellen Galerieprogramm.
Die variantenreiche Ausstellung dokumentiert die aktuelle Zusammenarbeit mit den Künstlern der Galerie und deren unverwechselbare Formensprache.

Helga Föhl, Roter Torso, 2012, Eisen geschweißt und Farbe, 35 x 23 x 11 cm

Helga Föhl, Roter Torso, 2012, Eisen geschweißt und Farbe, 35 x 23 x 11 cm

Helga Föhl – zum 80. Geburtstag

Eisenskulpturen – Zeichnungen - Collagen

29.05.15 - 11.07.15

Eröffnung 29.05.15 - 19:00


Seit den achtziger Jahren erweiterte Helga Föhl ständig das Thema ihrer Werkgruppen. Ausgehend von der menschlichen Figur fand sie zum Torso als Körperfragment, dann zur Körperlandschaft, Landschaft, zur Kopfform, Stele oder der Hausform. Sie alle können einerseits als schützende Hüllen für lebenswichtige Organe, zum anderen als Behausung gesehen werden, die Geborgenheit für uns verletzliche Wesen vermitteln. Sie verwendet für ihre Plastiken zerkleinerten Baustahl, den sie auf Schrottplätzen findet und durch Biegen, Schweißen und Glätten zu ihren unverwechselbaren, ungeschönten Unikaten zusammenfügt, deren Schrunden und Kanten unsere Unvollkommenheit symbolisieren.