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Favorites II

For Sale

08.09.16 - 08.10.16


Nick Cave, London, 1996 © Anton Corbijn

Nick Cave, London, 1996 © Anton Corbijn

Anton Corbijn

# 5

27.07.16 - 03.09.16

Eröffnung 27.07.16 - 19:30


In den vergangenen 25 Jahren hat Corbijn neben seiner Zusammenarbeit mit Musikern auch für ihn interessante Personen aus Film, Bildender Kunst, Literatur und Mode fotografiert. Neben diesem Werk führt Corbijn inzwischen erfolgreich Regie. In den letzten 10 Jahren hat er vier Spielfilme gedreht („Control“, „The American“, „A Most Wanted Man“ und „Life“).
 
Während seiner über 40jährigen Karriere hat Corbijn neben seinem fotografischen Werk maßgeblich das Image weltbekannter Bands und Musiker mitgeprägt, wie U2, Depeche Mode, Metallica, Herbert Grönemeyer, Nick Cave und viele andere.

Eröffnung ab 21Uhr auch an unseren 2. Standort: ATELIERFRANKFURT, Schwedlerstraße 1-5, 60314 Frankfurt

Liat Yossifor - Graphite Grey, 2016, Öl und Graphit auf Leinen, 33 x 28 inch

Liat Yossifor - Graphite Grey, 2016, Öl und Graphit auf Leinen, 33 x 28 inch

Liat Yossifor

Double Life

21.04.16 - 04.06.16

Eröffnung 20.12.15 - 19:00


Double Life, bezieht sich auf das Dilemma in der Malerei von Liat Yossifor, die auf den Brüchen zweier verschiedener künstlerischer Ansätze basiert. Einerseits soll ihre Arbeit als ein direktes Überbleibsel der Performance funktionieren – einer Aufzeichnung des Körpers in Aktion, bei der ihr Malprozess einer strikten Zeiteinteilung von ein paar Tagen unterliegt. Andererseits beansprucht das Gemälde seinen eigenen Bildraum, in dem der performative Malakt durch die Logik der Malerei diktiert wird. Yossifor konzentriert sich auf eine monochrome Sprache, in dem sie Farbe mit Graphitpuder verwendet, so dass ihre Bilder gleichzeitig als Malerei sowie als  „Zeichnung“ verstanden werden können.

Jan Schmidt - Ohne Titel, 2015, Tusche auf Papier, 153 x 153 cm

Jan Schmidt - Ohne Titel, 2015, Tusche auf Papier, 153 x 153 cm

Jan Schmidt und Nadine Fecht

Heavy Strokes

21.04.16 - 04.06.16

Eröffnung 20.04.16 - 19:00


Heavy Strokes in BraubachFive umfasst Arbeiten von Jan Schmidt (*1976, Wiesbaden) und Nadine Fecht (*1976, Mannheim).
Schmidt arbeitet in fortlaufenden Serien, in denen er dem Wesen des jeweiligen Mediums auf den Grund zu gehen versucht, so Malerei, Skulptur oder Film. Das auf den ersten Blick von Klarheit und Reduktion bestimmte Erscheinungsbild täuscht, denn dahinter steht eine geradezu besessene Erforschung von Funktion, Form und des Zeitverlaufs.
Gegenübergestellt sind Werke von Nadine Fecht. In ihrer Arbeit steht die Zeichnung im Mittelpunkt, wird aber auch mit anderen Techniken kombiniert. Mit feinen sich wiederholenden Linien, Strukturen und Flächen lässt sie teils großformatige, kraftvolle Gesamtkompositionen entstehen. Dabei experimentiert Fecht immer wieder mit  dem sowohl im Entstehungsprozess vorhandenen als auch für die Betrachter nachvollziehbaren Spannungsverhältnis von fragiler Zeichnung und physischer Energie, das auch die Bohrmaschinenzeichnungen von Jan Schmidt kennzeichnet.

Ausstellungsort: BraubachFIVE, Braubachstraße 5

Fortsetzung folgt - to be continued

Ein Zyklus zum Thema der Wiederholung in der Kunst

15.01.16 - 27.02.16

Eröffnung 15.01.16 - 19:30


Fortsetzung folgt – to be continued ist der erste Teil eines Ausstellungszyklus’ zum Thema der Wiederholung in der Kunst. Am Anfang der Reihe stehen Werke von William Anastasi (1933/USA), Christiane Feser (1977/D), Norbert Frensch (1960/D) und Adolf Luther (1912-1990/D).
 
Ziel der Ausstellung ist eine sinnliche Begegnung von Kunstwerken unterschiedlicher Epochen herzustellen, deren Methodik ähnlichen Prinzipien folgt, letztendlich aber in ganz verschiedenen Bildfindungen endet.
 
Das Konzept der Ausstellung stand bereits fest, bevor die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität in Bochum das Thema Serialisierungen in der Kunst seit den 1960er Jahren – für Max Imdahl – umgesetzt und auch Norbert Frensch dazu eingeladen hatten.  Das von der Uni Bochum herausgegebene Buch „gleich und gleich und gleich und anders“ ist eine Art Referenzliteratur, dessen Spektrum wir um weitere zeitgenössische Positionen erweitern und das Bewegtbild mit einschließen.