«ZURÜCK

Arthur Kostner

hybrid – Skulptur/Malerei

11.02.17 - 24.03.17


<p>© Peter Seidel 2016-1</p>

© Peter Seidel 2016-1

Farsi luce / Licht gestalten - The Venice Mood

Franco Ruaro (Malerei) - Peter Seidel (Fotografie)

05.11.16 - 13.01.17

Eröffnung 05.11.16 - 11:00


Magische Atmosphären, Licht und Vertikalität verbinden die Arbeiten des italienischen Malers Franco Ruaro und des deutschen Fotografen Peter Seidel.

Ohne jegliche zeichnerische Komponente, aus reiner Farbe schafft Franco Ruaro vertikale Architekturen mit perspektivischer Wirkung. Es sind keine flüchtigen Impressionen, sondern beständige Kompositionen, fast alchemistische Überlagerungen von Farbschichten, vorzugsweise rot und blau. Die Leinwand wird zum Schauplatz von Emotionen, Lichtausbreitungen und Farbschimmern. Damit steht er in der Tradition der venezianischen Malerei, die stets in besonderem Maße von Licht und Farbe geprägt war.

Der in Frankfurt lebende Peter Seidel hat sich der „most touristed city in the world“ in vielen Reisen genähert und präsentiert seine Fotos erstmals der Öffentlichkeit. Die Schwarz-Weiß-Fotografien spielen auf die Vertikalität einer Stadt an, die auf Millionen Baumstämmen gegründet ist. Immer wieder hat er sich nachts auf die Suche nach dem Wesen der Lagunenstadt begeben. So zeigen die Bilder eine menschenleere und aufgeräumte Stadt, einen ebenso unwirklichen wie schönen Bühnenraum.

SPECCHIO ITALIA

50 Jahre – 50 Künstler

09.09.16 - 28.10.16

Eröffnung 10.09.16 - 11:00


50 Jahre Galerie – 50 deutsche und italienische Künstler zeigen ihr aktuelles Bild Italiens. Für diese Ausstellung sind Bilder und Spiegelbilder der italienischen Gesellschaft, Kultur und Tradition entstanden: Gemälde, Fotos, Collagen, Objekte und Lichtinstallationen. Darunter sind abstrakte Kompositionen, reale und imaginierte italienische Landschaften, Fragmente italienischer Kultur ebenso wie Zeitdokumente.
Neben neuen Werken der Meister der italienischen Abstraktion wie Enrico Della Torre (*1931) und Carlo Nangeroni (*1922) sind die Arbeiten jüngerer Vertreter wie Marco Casentini (*1961), Tommaso Cascella (*1951), Emanuela Fiorelli (*1970) und Carlo Pizzichini (*1962) zu sehen; gegenständliche Arbeiten unter anderem von Giovanni Cerri (*1969) und Ester Maria Negretti (*1978) und Fotografien von Paolo Buggiani (*1933) und Andrea Brera (*1967). Unter den deutschen Künstlern mit engem Bezug zu Italien sind Hermann Albert (*1937), Petra Lemmerz (*1957), Deva Wolfram (*1951) und Joachim Czichon (*1952) zu nennen.

Künsterliste: Hermann Albert, Anna Clara Beltrami, Enrico Bertelli, Andrea Brera, Italo Bressan, Marco Brianza, Paolo Buggiani, Tommaso Cascella, Marco Casentini, Roberto Casiraghi, Giovanni Cerri, Giancarlo Cerri, Alessandra Chiappini, Raffaele Cioffi, Sonia Costantini, Joachim Czichon, Enrico Della Torre, Isabella Dovera, Jörg Eberhard, Marina Falco, Emanuela Fiorelli, Giuliana Fresco, Leonardo Fretta, Alessandro Gamba, Paolo Iacchetti, Arthur Kostner, Petra Lemmerz, Susanne Ludwig, Liliana Malta, Graziano Marini, Elio Mariucci, Gino Meoni, Albano Morandi, Carlo Nangeroni, Ester Maria Negretti, Edith Oellers, Manlio Onorato, Federico Palerma, Gianni Pellegrini, Carlo Pizzichini, Mario Raciti, Paolo Radi, Franco Ruaro, Alessandro Savelli, Michele Sciam, Alessandro Spadari, Sandro Vadim, Fabio Valenti, Deva Wolfram, Dario Zaffaroni

Begegnungen/Incontri

50 Jahre Frankfurter Westend Galerie

11.06.16 - 29.07.16

Eröffnung 11.06.16 - 11:00


Ausgewählte Arbeiten aus 50 Jahren Galerietätigkeit, unter anderem von Arturo Bonfanti, Eugenio Carmi, Enrico Della Torre, Piero Dorazio, Enzo Esposito, Paolo Iacchetti, Carlo Nangeroni, Gianfranco Pardi, Achille Perilli, Giuseppe Santomaso, Giulio Turcato, Italo Valenti.

Die unendliche Welt der Dadamaino

Die Meisterin der Mailänder Avantgarde

16.04.16 - 27.05.16

Eröffnung 16.04.16 - 11:00


«Die unendliche Welt der Dadamaino» ist eine Hommage an die Mailänder Avantgardekünstlerin Eduarda Emilia Maino (1930 – 2004), genannt Dadamaino. In Zusammenarbeit mit der Galleria Cortina Arte aus Mailand ist eine Ausstellung entstanden, die den Schwerpunkt auf die Werke aus den 60er Jahren legt, die eine besondere Nähe zu den Zero-Künstlern aufweisen. Zu sehen sind Dadamainos Experimente mit exakten Formen und Farben im Sinne der Op Art ebenso wie stillere Werke aus den 70er und 80er Jahren, die geprägt sind von einem eigenen Zeichensystem. Der Zyklus Inconscio razionale steht dabei für die innere Suche der Künstlerin, einen Weg, der das Unbewusste und den Verstand einbezieht. Der Zyklus Alfabeto della mente spielt auf das von Dadamaino entwickelte persönliche Alphabet an.