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Wie es uns gefällt

Werke aus Privatsammlungen

03.02.17 - 17.03.17

Eröffnung 03.02.17 - 18:00


Hélène de Beauvoir, Gondoliere, 1960, Öl/ Leinwand, 116 x 89 cm

Hélène de Beauvoir, Gondoliere, 1960, Öl/ Leinwand, 116 x 89 cm

Hélène de Beauvoir

La force des choses - Der Lauf der Dinge

25.11.16 - 28.01.17

Eröffnung 25.11.16 - 18:00


Hélène de Beauvoir (1910-2001) begann Ende der 20er Jahre ihre künstlerische Ausbildung an bekannten Pariser Akademien. Damals gehörte sie dem Kreis um ihre Schwester Simone und Jean-Paul Sartre an. Ihr breit gefächertes Œuvre bewegt sich zwischen kubistisch inspirierten, abstrakt-kristallinen Formen und gegenständlichen Elementen in Druckgraphik, Aquarell und Öl. In ihren imaginären Räumen widmet sie sich Landschafts- und Stadtimpressionen, später zunehmend auch politischen Sujets, beispielsweise der Studentenrevolte und feministischen Themen. Die Galerie zeigt ausgesuchte Werke aus dem Nachlass.

Johann Georg Geyger, Mit Pauken, 1985, 246 x 270 cm

Johann Georg Geyger, Mit Pauken, 1985, 246 x 270 cm

Johann Georg Geyger

Schweifende Empfindung

09.09.16 - 12.11.16

Eröffnung 09.09.16 - 18:00


Die Solo-Schau in der Galerie Hanna Bekker vom Rath konzentriert sich auf das sich Geyger immer wieder stellende Thema des „Menschseins“ und berücksichtigt dazu verschiedene Werkphasen seines langen Künstlerlebens.
Gezeigt wird beispielsweise das Temperabild „Rostra“, im antiken Rom die Rednerbühne, das 1958 in der Villa Massimo ausgestellt worden war. Ebenso in der Auswahl ist das „Martyrium der Heiligen Katharina von Alexandria II“ aus dem Jahre 1969, das unsere Vorgängergalerie, das Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath 1974 ausstellte. Während in den frühen Arbeiten Referenzen an die Zeitgenossen, wie z.B. Willi Baumeister, zu entdecken sind, kommen später immer auch gegenständliche Elemente hinzu. Hier bleibt der Bildgrund stets unbestimmt. Die Farbe formt Flächen und markante Zeichen.

Elvira Bach - o.T. (Stehende), 1988, Kunstharz auf Leinwand, 190 x 70 cm

Elvira Bach - o.T. (Stehende), 1988, Kunstharz auf Leinwand, 190 x 70 cm

Lustwandel

Elvira Bach, Doro Koidl, Stefan Plenkers und Salomé

15.07.16 - 03.09.16


Im Mittelpunkt stehen drei schlanke, hochformatige Gemälde von Elvira Bach (* 1951) aus dem Jahre 1988. Aus den Achtzigern stammen außerdem Farbstiftzeichnungen von Elvira Bach und Salomé (* 1954), der ebenfalls zu den so genannten „Jungen Wilden“ zählte und wie Bach als Teilnehmer der Documenta 7 international bekannt wurde.
 
Kräftige Farbaussagen trifft Doro Koidl (* 1943), an der Städelschule bei Michael Croissant, Karl Bohrmann und Johann Georg Geyger ausgebildet. Sie macht die Farbe selbst zum Gegenstand ihrer Malerei und verwendet starke, oft grelle Töne.
Stefan Plenkers (* 1945) Vita ist eng verbunden mit der Geschichte der Nachkriegszeit von Ost und West, mit Mauerbau und Wende. Prägend für sein künstlerisches Werk war eine vom Zentrum für Kunstausstellungen der DDR 1988 organisierte Ausstellung in China. Spuren der dortigen Begegnung mit der Kalligraphie sind im Werk des Dresdners fortan zu finden.

Auf Papier!

Papierarbeiten von HAP Grieshaber, Ludwig Meidner, Toni Stadler und Therese Traube

17.05.16 - 09.07.16

Eröffnung 24.06.16 - 18:00


Die Ausstellung vereint vier Künstler, die auf völlig unterschiedliche Art und Weise Papier als Bildgrund für sich nutzbar machten. Während HAP Grieshaber (1909 – 1981), der wichtigste Holzschneider des 20. Jahrhunderts, mit seinen Holzschnitten präsentiert wird, für die er berühmt ist, werden von Ludwig Meidner (1884 – 1966) Stiche und Radierungen aus den frühen zwanziger Jahren und Werke aus der Exilzeit in London gezeigt.
 
Toni Stadler (1888-1982), dreimaliger Teilnehmer der Documenta und Lehrer an den Akademien in Frankfurt und München, ist mit Aktdarstellungen vertreten. Therese Traube (* 1930), die mit Toni Stadler befreundet war, arbeitet mit dem Pinsel in Aquarelltechnik auf Papier. Ihre anziehenden großformatigen Blumenstillleben waren in Frankfurt bislang selten zu sehen.