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Franz Mon

Wortbilder

20.05.12 - 14.10.12


"Wort und Bild sind Korrelate, die sich immerfort suchen; […] was dem Ohr nach innen gesagt oder gesungen war, sollte dem Auge gleichfalls entgegenkommen", heißt es in Goethes ‚Maximen und Reflexionen’. Mit der Korrelation von Wort und Bild experimentiert auch die konkrete Poesie, zu deren profiliertesten Vertretern Franz Mon zählt. Das gewohnte Schriftbild, das der Leser meist gar nicht mehr wahrnimmt, verwandelt Mon in ein autonomes Wortbild, das verrätselt und doch lesbar ist.Erstmals zeigt Franz Mon nun seine Arbeiten im Goethe-Museum. In anregendem Kontrast zu den Gemälden der Goethezeit sind zwei graphische Mappenwerke zu sehen: 'KNÖCHEL DES ALPHABETS' mit 33 visuellen Texten (1984/1989) und 'WORTBILDER. Konstrukte aus den Lineamenten der Lettern ihres Basiswortes' (2008/2010).