• Braubachstraße 30-32
  • 60311 Frankfurt a.M. City
  • Ab Mitte Mai 2014 am Di, Do-So 11-18 und Mi 11-20 Uhr
  • 069 - 291 726
  • 069 - 286 39
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<div>How to get in touch (E. with her smartphone), 2017 © Lilly Lulay</div>

How to get in touch (E. with her smartphone), 2017 © Lilly Lulay

Recommended Olympus Fellowship

Lilly Lulay, Thomas Albdorf, Nadja Bournonville

01.12.18 - 10.02.19

Eröffnung 30.11.18 - 19:00


Gezeigt werden neue Arbeiten der KünstlerInnen Lilly Lulay, Nadja Bournonville und Thomas Albdorf. Die drei sind der erste Jahrgang des Stipendiums recommended, das Olympus 2017 mit dem Fotografie Forum Frankfurt, dem Haus der Photographie/Deichtorhallen Hamburg und dem Foam Fotografiemuseum Amsterdam ins Leben gerufen hat. Lilly Lulay (*1985, Frankfurt; betreut von FFF-Kuratorin Celina Lunsford) untersucht die Rolle von Fotografie in unseren Wohnräumen und in der Smartphone-Kommunikation. 

<div>aus der Serie “Twin”, 2016, © Mariam Sitchinava</div>

aus der Serie “Twin”, 2016, © Mariam Sitchinava

Picture Languages

Fotografische Kunst aus Georgien

22.09.18 - 18.11.18

Eröffnung 21.09.18 - 19:00


Mit der Ausstellung präsentiert das Fotografie Forum Frankfurt Entwicklungen und aktuelle Tendenzen in der Fotografie Georgiens. Im Mittelpunkt stehen Werke herausragender Stimmen des Landes. Zu sehen sind dokumentarische Arbeiten zum Unabhängigkeitsstreben des Landes, verschiedene Formen des Porträts, Studien zu Traditionen und symbolischen Orten sowie der experimentelle Umgang mit dem Medium Fotografie. Die Ausstellung vermittelt facettenreich Eindrücke von Geschichte und modernem Alltag in Georgien – und sie zeigt künstlerische Positionen seiner noch wenig bekannten Fotografie-Szene. 

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung: Andro Eradze, Dimitri Ermakov, Natela Grigalashvili, Nino Jorjadze, Lado Lomitashvili, Dina Oganova, Koka Ramishvili, Alexander Roinashvili, Mariam Sitchinava, Daro Sulakauri, Guram Tsibakhashvili und Beso Uznadze 

<div>João Pereira de Araújo, Taquari District, Brazil, March 2015, aus der Serie »Submerged Portraits« © Gideon Mendel</div>

João Pereira de Araújo, Taquari District, Brazil, March 2015, aus der Serie »Submerged Portraits« © Gideon Mendel

Extreme.Environment

Ray 2018 Fotografieprojekte Frankfurt/Rhein-Main

29.07.18 - 09.09.18

Eröffnung 29.07.18 - 13:59


Es geht um verletzte Landschaften, bedrohte Tiere und den Vertrauensmissbrauch durch Industrie und Politik: Im Rahmen der Fototriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt zeitgenössische Fotokünstlerinnen und -künstler, die sich mit dem Bewusstsein und den Folgen des ökologischen Wandels auseinandersetzen. Zu sehen sind Arbeiten von Mathieu Asselin (1973 FR /US), Lois Hechenblaikner (1958 AT), Paula Luttringer (1955 AR/FR), Pradip Malde (1957 TZ/US), Gideon Mendel (1959 ZA/GB), Ami Vitale (1971 US) sowie des Künstler-Duos Krista Caballero (1976 US) und Frank Ekeberg (1970 NO/US). Im Fokus der Gruppenausstellung stehen offensichtliche und verborgene Eingriffe des Menschen in Umwelt und Natur. Mit unterschiedlichen medialen Ansätzen entwickeln die Künstler neue Fragen zu Klima-wandel, Biodiversität sowie zu möglichen Ursachen und Folgen. Als fotografische Storyteller lenken sie den Blick auf Verschwinden und persönlichen Verlust – mal poetisch, mal als Aktivist, mal abstrakt. Und regen so an zum Nachdenken über das Zeitalter des Anthropozän.

Jaromír Funke

Fotograf der Avantgarde

27.01.18 - 29.04.18


Der Tscheche Jaromír Funke (1896–1945) zählt zu den wichtigsten Vertretern der internationalen Avantgarde-Fotografie. Er experimentierte mit Licht, Schatten und Reflektion – und lotete die Möglichkeiten der Fotografie neu aus. Unverwechselbar und oft vorausschauend griff er in seinen Bildern Impulse aus Kubismus, Neuer Sachlichkeit, Abstrakter Kunst und Surrealismus auf. Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt das Werk des Visionärs erstmals in Deutschland. Zu sehen sind 70 Fotografien aus Funkes avantgardistischer Phase in den 1920er und 1930er Jahren. Nach frühen Landschaftsaufnahmen im Stil des Piktorialismus schuf Funke ab 1923 moderne Arbeiten: minimalistische Kompositionen mit Tellern und Glasflaschen, Stillleben mit Glasobjekten, Glühlampen und Seesternen. Seine Fotografien wurden zunehmend abstrakt, im Zentrum stand nicht mehr das Objekt, sondern sein Schatten. Parallel trieb Funke die Entwicklung der Fotografie auch theoretisch voran, u.a. als Autor und Dozent in Prag.

Bruno Barbey - Belém, Pará, Brazil, 1966

Bruno Barbey - Belém, Pará, Brazil, 1966

Bruno Barbey

Passages

09.09.17 - 14.01.18

Eröffnung 08.09.17 - 19:00


Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Bruno Barbey aus aller Welt – zum Beispiel Schwarzweiß-Bilder aus »Les Italiens«, Barbeys erstem Fotoessay (1961–1964), der ihn mit 25 Jahren zum Mitglied bei Magnum Photos machte. Seinen meisterhaften Umgang mit Farbe zeigen Aufnahmen aus Brasilien in den 1960er Jahren und später Impressionen aus Marokko, dem Land seiner Jugend. Einen Schwerpunkt der Schau bilden Barbeys Dokumentationen großer Weltereignisse – Sechstagekrieg im Nahen Osten, Vietnam-Krieg, Studentenunruhen in den 1960er Jahren, Polen zur Zeit von Solidarność oder der Irak-Krieg Anfang der 1990er Jahre.