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José Enguídanos

17.01.19 - 23.03.19


<div>Volker Stelzmann - Manichino, 2017/2018, Mischtechnik auf Nessel auf MDF, 180 x 120 cm. © DIE GALERIE</div>

Volker Stelzmann - Manichino, 2017/2018, Mischtechnik auf Nessel auf MDF, 180 x 120 cm. © DIE GALERIE

Volker Stelzmann

Mit Pinsel und Stift

08.11.18 - 12.01.19


<div>Lucebert - Jack the Ripper, 1989, Öl auf Leinwand, 89 x 147,5 cm</div>

Lucebert - Jack the Ripper, 1989, Öl auf Leinwand, 89 x 147,5 cm

70 Jahre CoBrA

06.09.18 - 03.11.18

Eröffnung 05.09.18 - 18:30


Seit 70 Jahren fasziniert die einzigartig exzentrische, ungestüme und facettenreiche Kunst der CoBrA sowohl Kunstinteressierte wie auch die der CoBrA-Gruppe nachfolgenden Künstlergenerationen. CoBrA steht für die Heimatstädte der Gründungsmitglieder: Copenhagen, Brüssel und Amsterdam. Unter diesem Namen und der Schlange als Symbol der Bewegung finden sich Künstler und Schriftsteller zusammen, denen der Wunsch nach Spontanität und Intuition in ihrem Schaffen den damaligen Konventionen entgegensteht. „Eine organische, experimentelle Zusammenarbeit, die jede sterile, dogmatische Theorie meidet...Wir haben festgestellt, dass unsere Lebens- und Arbeitsweise, unsere Art zu empfinden, uns vereint; wir verstehen uns im Bereich der praktischen Arbeit und weigern uns, uns einer theoretischen, künstlichen Einheit unterzuordnen. (Zitat des Manifests)“

Ausgestellte Künstler: 
Pierre Alechinsky, Karel Appel, Jean-Michel Atlan, Mogens Balle, Constant, Corneille, Jacqueline de Jong, Karl Otto Götz, Asger Jorn, Lucebert, Carl-Henning Pedersen, Jean Raine, Siegfried Reich an der Stolpe, Raoul Ubac, Theo Wolvecamp

Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 18:30 
Konzert mit Bridges-Musik verbindet

<div>Alain Clément - 04 OC 9S, 2004, Stahl,&nbsp; farbig bemalt • Steel, 59 x 63,5 x 14 cm. © DIE GALERIE</div>

Alain Clément - 04 OC 9S, 2004, Stahl,  farbig bemalt • Steel, 59 x 63,5 x 14 cm. © DIE GALERIE

Alain Clément

La Joie de la Couleur

07.06.18 - 01.09.18


Fasziniert vom intensiven Farb- und Lichtspiel der Natur in seiner Heimat Nîmes, in der der französische Maler und Bildhauer Alain Clément (*1941) neben Paris und Berlin lebt und arbeitet, sucht er in seinen Bildern Farbe und Licht zu einer unauflöslichen Einheit zusammenzuführen. Sein Œuvre ist geprägt vom Lichtspiel der intensiven Sonnenstrahlen, die an klaren Tagen sein Atelier in Südfrankreich durchfluten und ihre Spektralfarben auf die Wände werfen. Clément fängt sie in seinen Gemälden, Papierarbeiten, Skulpturen und Reliefs ein.

Max Ackermann - Komposition (Überbrückungsvariante), 1951, Öl und Tempera auf Leinwand,&nbsp; 97,5 x 98,2 cm

Max Ackermann - Komposition (Überbrückungsvariante), 1951, Öl und Tempera auf Leinwand,  97,5 x 98,2 cm

Max Ackermann

Retrospektive

08.03.18 - 02.06.18