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Sigrid Torff - Springtime, 2016, Öl auf Nessel, 100 x 100 cm

Sigrid Torff - Springtime, 2016, Öl auf Nessel, 100 x 100 cm

Sigrid Torff

Springtime

12.05.16 - 30.07.16

Eröffnung 12.05.16 - 19:00


Spuren/Heinrich-Koch-Schule - ISG

Schule trifft Galerie trifft Schule

22.04.16 - 24.04.16


Wer hinterlässt Spuren und welche Bedeutung haben Spuren für uns? Diese Frage stellte sich uns, als zu Beginn des 2. Halbjahres sieben Mitschüler die Schule verließen. Sie hinterlassen große Lücken bei uns, gleichzeitig aber auch ihre Spuren in unserem Galerie-Projekt. Die Umsetzung dieser Spuren ist so vielfältig und ideenreich, sie greift künstlerisch Gesellschaftsfragen auf oder berührt Spuren namhafter Künstler. Allen Arbeiten – ob auf Leinwänden, Videos, Objekten oder Installationen – ist eins gemeinsam: überraschende und spannende Spuren.
Betreuender Lehrer/Klasse: Georg Ziegler/Klasse 10c

J Henry Fair

It’s an Abstract World - Fotografie

03.03.16 - 30.04.16


Slava Seidel

Raumillusionen

12.11.15 - 29.01.16


Typisch für die Arbeiten von Slava Seidel ist ihr virtuoser Umgang mit Bildräumen, die oft schon auf den ersten Blick verwirrend und bei längerer Betrachtung zunehmend rätselhaft und paradox erscheinen. Immer wieder entwirft sie überraschende und vielschichtige Außen- und Innenräume als Aktionsbühnen für die Menschen und Tiere, die sich durch ihre Bilder bewegen: Raumgefüge, die an historische Vorbilder erinnern, insbesondere an die illusionistischen Raumerweiterungen des Barock und des Rokoko oder auch an Theatersäle vergangener Jahrhunderte. Dabei handelt es sich bei diesen Räumen keineswegs um Abbildungen realer Architektur, sondern um kühne Umdeutungen und Variationen historischer Bauformen, die eine geheimnisvolle, magische Atmosphäre erzeugen. Slava Seidels Raumillusionen stecken voller Rätsel und Abgründe, die den Betrachter geradewegs in eine Welt führen, in der sich Realität, Theater, Erinnerung, Traum und Fantasie zu einer unentwirrbaren Einheit verbinden. So erweist sich die Künstlerin als eine Illusionistin, in deren Bildwelten sich die gewohnte Logik auflöst, wo sich unterschiedliche Raum- und Zeitebenen überraschend und spannungsvoll begegnen. Die spezifische Aura ihrer Bilder ist entscheidend von den besonderen Eigenschaften der Sepiatusche geprägt, mit der die Künstlerin seit 2005 bevorzugt arbeitet. Die wässrig aufgetragene Tusche changiert je nach Malgrund und Verdünnungsgrad von Grau nach Braun, Grün oder Blau, bildet Flecken und Rinnsale im Bildgefüge und überzieht die Motive mit einer imaginären Patina, die an alte Fotografien und an das Kino der Stummfilmzeit denken lässt.

Christo - The Floating Piers | Claudia Gansz - Malerei | Spar Street - Skulpturen

10.09.15 - 30.10.15

Eröffnung 10.09.15 - 19:00