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Astrid Köppe

Fusiform - Neue Zeichnungen und Emaillen

09.11.16 - 16.12.16


Jörg Ahrnt

Into Colour - Neue Ornamentzeichnungen

07.09.16 - 04.11.16

Eröffnung 07.09.16 - 19:00


Die Arbeiten der Ausstellung sind Weiterführung und Verfeinerung von Jörg Ahrnts langjährigen Auseinandersetzung mit dem Thema des Ornaments. Neu sind hier die Farbenwahl, die Anzahl der Farben auf einem Bild (Steigerung von 3 auf 4 Farben) und die immer weiter verfeinerte Linie der Ornamentzeichnung.
Bei den Arbeiten spielt der Künstler weiterhin mit leuchtenden Farben und floralen Mustern, die sich ständig leicht verändern und doch ein perfekt austariertes Verhältnis zischen Bildgrund und ornamentalem Auftrag darstellen. Man spürt den satten, handwerklichen Farbauftrag und die unermüdliche runde Bewegung aus dem Handgelenk.

Jan Christian Pohl - Moewe (Detail), 2015, Tinte, Sprühlack, Lack, Lackstift, Acryl, Öl/Baumwolle, 135 x 115 cm

Jan Christian Pohl - Moewe (Detail), 2015, Tinte, Sprühlack, Lack, Lackstift, Acryl, Öl/Baumwolle, 135 x 115 cm

Jan Christian Pohl

Null Show

12.05.16 - 22.07.16

Eröffnung 11.05.16 - 18:30


„Null Show“ ist der Titel der neuen Ausstellung von Jan Christian Pohl. Natürlich war Understatement schon immer eine Attitüde, mit der der Künstler gerne spielte, und tatsächlich werden wir trotz „Null Show“ Einiges zu sehen bekommen: neue, abstrakte Bilder, in denen Jan Christian Pohl Figürliches, Comic und Graffiti nahezu ganz verschwinden lässt. Befreit vom erzählerischen Rahmen setzt sich Pohl nun mit der ungegenständlichen Bildgestaltung auseinander, mit der Materialität des Farbauftrags und den ungeahnten Möglichkeiten der Collage. Die Bildgeschichte wird abgelöst vom luftig leichten Gedankensplitter, der – kaum erfasst – sich schon wieder aufzulösen scheint. Nach wie vor ist klar, dass Jan Christian Pohl ein Vollblutmaler ist. Es fällt ihm leicht, sich im Medium der Malerei frei zu bewegen, und den Betrachter unterhält er mit seinen Bildern aufs Beste. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Galerieferien: 02.07. - 31.08.2016


Mittwoch, 1. Juni 2016, 18.30 - 21 Uhr
Künstlergespräch

Peter Schlör - Eyjafjörður, 2014, Fineart-Pigmentprint, 102 x 222 cm, Auflage: 6 + 2 AP

Peter Schlör - Eyjafjörður, 2014, Fineart-Pigmentprint, 102 x 222 cm, Auflage: 6 + 2 AP

Peter Schlör

Light Fall

02.03.16 - 06.05.16

Eröffnung 02.03.16 - 18:30


Seit nunmehr drei Jahrzehnten geht Peter Schlör seinen ganz eigenen Weg in der künstlerischen Fotografie. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Licht spürt er ungewöhnliche Landschaftsräume auf, die im Wechsel komplexer Lichterscheinungen jeden Augenblick unterschiedlich wirken. Sorgfältig wählt er seinen Standpunkt und verweilt mitunter über Stunden an einem Ort, um das Geschehen zunächst in sich aufzunehmen, bevor er der Kamera die Aufzeichnung der Lichtspur überlässt. Es ist diese Wechselbeziehung zwischen Licht und Gegenstand, die ihn umtreibt, und im Ergebnis unsere Sehgewohnheiten in Frage stellt. In seinen neuesten Landschaftsaufnahmen reizt er einmal mehr die ganze Bandbreite spektakulärer atmosphärischer Momente aus, die dabei eher an abstrakte Kunst als an reale Landschaft denken lassen. So gibt es Bilder, in denen ruhige Abgeklärtheit, ausgewogene Formen und sorgfältig gesetzt Konturen überwiegen, in anderen wiederum zerreißen dramatische Wolkenformationen und Schlagschatten Berge und Täler. Im Schwarz-Weiß lenkt keine Farbe ab. Einzig das Licht - gleißend hell weiß, zurückgenommen und abfallend, gestreut oder gebündelt – führt in seinen Fotografien Regie. Auf Schlörs Reisen um die Welt kommen immer neue Regionen dazu. In dieser Ausstellung liegen die Schwerpunkte seiner Motive auf Island und Neuseeland. Gleichzeitig wird der Betrachter in ihnen etwas Universelles sehen. Der Ort der Entstehung tritt ganz zurück und wird beinahe unwichtig.

Barbara Eitel - Der Kodchbrunnen, 2014, Papierschnittzeichnung, 85 x 69 cm

Barbara Eitel - Der Kodchbrunnen, 2014, Papierschnittzeichnung, 85 x 69 cm

Barbara Eitel und Hanneline Visne

Ornament im Kontext

20.01.16 - 26.02.16

Eröffnung 20.01.16 - 18:30


Die Berliner Künstlerin Barbara Eitel verarbeitet in ihren fragilen, feinen Papierschnittzeichnungen räumliche Zusammenhänge ihrer Alltagsumgebung. In jüngster Zeit hat sich diese Umgebung, in der Menschen verschiedenster Länder eine Heimat suchen, verändert. In der künstlerischen Auseinandersetzung mit diesem Phänomen stellt Barbara Eitel Motive verschiedener Kulturen zusammen. Ihr ornamentaler Gestaltungswille bringt Gegensätzliches harmonisch und spannend zugleich zusammen.
Auch im Werk von Hanneline Visnes stellt das Ornament einen zentralen Aspekt ihres Schaffens dar. Die Norwegerin, die in Glasgow lebt und arbeitet, bereist immer wieder den Orient, um der Bedeutung des Ornaments nachzugehen. In ihren Arbeiten zieht sie direkte Verbindungen zur persischen Teppichkunst, zur indischen Miniatur wie zur chinesischen Keramik. Wichtig sind in ihren detailreichen Bildern vor allem der Farben- und Formenreichtum.